Fragen zum Thema Potenz, Impotenz und Prelox

10/22/2008

Warum Erektionsstörungen bei Diabetikern so häufig sind – und welche Hilfen es gibt. Schlüpfrige Witze darüber zu reißen ist leicht. Ernsthaft darüber reden können die meisten Männer nicht einmal mit ihren Freunden, geschweige denn mit ihrer Partnerin oder dem Arzt. Dabei sind die Möglichkeiten, Erektionsstörungen zu behandeln, gar nicht so schlecht, wie der Urologe Dr. Christian Leiber erläutert.

Kann man bei gelegentlichem ‘Versagen’ schon von Impotenz sprechen?
Nein. Erst wenn ein Mann mindestens ein halbes Jahr lang immer wieder Potenzstörungen hat, handelt es sich um eine ‘erektile Dysfunktion’.

Stimmt es, dass Männer mit Diabetes besonders häufig betroffen sind?
Das ist richtig. Mindestens jeder zweite Mann mit Diabetes bekommt im Laufe der Zeit Potenzprobleme.

Was steckt dahinter?
Eine der Hauptursachen sind hohe Zuckerwerte. Sie schädigen die Gefäße, sodass zu wenig Blut in die Schwellkörper strömt. Auch Bluthochdruck und schlechte Blutfettwerte greifen die Gefäße an. Außerdem können hohe Zuckerwerte die Funktion der Nerven stören, die die Erektion steuern.

Haben Potenzprobleme denn nicht oft psychische Ursachen?
Nur bei etwa 20 Prozent der Männer spielen psychische Ursachen eine Rolle, beispielsweise Konflikte in der Partnerschaft oder beruflicher Stress. Dann droht ein Teufelskreis: Wer einmal nicht kann, hat beim nächsten Mal von vornherein Angst zu versagen, was dann natürlich prompt eintritt.

Aber zum Glück gibt es doch heute wirksame Tabletten …
Tabletten mit den Wirkstoffen Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil, die seit einigen Jahren auf dem Markt sind, können tatsächlich in vielen Fällen helfen. Noch wichtiger ist es jedoch, die Ursachen der Erektionsstörung zu erkennen und zu behandeln. Das kann sogar lebensrettend sein.

Wieso lebensrettend?
Erektionsstörungen sind oft der erste Hinweis auf einen allgemeinen Gefäßschaden. Daher muss unbedingt geklärt werden, wie es um die Durchblutung anderer Organe – vor allem Herz, Gehirn, Nieren und Augen – steht. Stellt sich eine fortgeschrittene Gefäßverkalkung heraus, kann die rechtzeitige Behandlung Komplikationen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verhindern.

Zurück zur Behandlung der Impotenz: Welche Möglichkeiten gibt es?
Zunächst müssen Blutzucker, Blutdruck und Blutfette so normal wie möglich eingestellt werden. Dabei helfen Bewegung, gesunde Ernährung und der Abbau von Übergewicht. Unterstützend kann der Arzt Potenz-Tabletten verordnen. Sie eignen sich aber nicht für alle Männer und werden gewöhnlich nicht von der Kasse bezahlt. Eine andere Möglichkeit ist die Vakuumpumpe. Am besten ist es, dies gemeinsam mit der Partnerin und dem Arzt zu besprechen.

Es heißt ja, Alkohol in Maßen sei gut für die Gefäße. Gilt das auch bei Potenzproblemen?
Alkohol kann die Nerven schädigen, vor allem, wenn man regelmäßig und viel trinkt. Wer Erektionsprobleme hat, sollte also damit zurückhaltend sein. Das gilt auch fürs Rauchen, weil Nikotin die Durchblutung verschlechtert – und zwar auch die der Schwellkörper.

(Quelle: Diabetiker Ratgeber)

Prelox® und Arginin®

10/15/2008

L-Arginin, als aktivierendes Food-Supplement

Prelox enthält unter anderen Wirkstoffen auch L-Arginin; dieses ist eine Aminosäure, die bei heutigen Lebensgewohnheiten immer mehr Bedeutung findet. Es ist die einzige Aminosäure, die Aminogruppen im Körper so optimieren kann, dass der gesamte Eiweisstoffwechsel davon profitiert. Von der Gehirnzellenkommunikation über Regenerationsprozesse bis hin zur Potenz. Das Potenzial von Arginin kann heutzutage durch einseitige Kost aus der Nahrung nicht mehr vollständig gezogen werden. Arginin gilt schon im Kindesalter als unverzichtbare essentielle Aminosäure. Mit dem Älterwerden verliert der Körper die Fähigkeit Arginin enzymatisch zu spalten. Die Zufuhr eines hochwertigen Arginin-Food-Supplements kann daher, ähnlich wie beim “Jungbrunnenhormon” Acemannan in Aloe Vera, Impulse für eine echte Anti-Aging-Verbindung liefern.

Quelle: arginin.org

Impotenz und Diabetes

10/01/2008

Ungefähr 35 bis 75 Prozent der Männer mit Diabetes mellitus leiden an Erektionsstörungen. Etwa die Hälfte entwickelt die ED innerhalb der ersten zehn Jahre der Erkrankung. Bei rund 12 Prozent der Betroffenen ist die Erektionsstörung das erste Anzeichen für eine Zuckerkrankheit.

Eine der gefürchtesten “Nebenwirkungen” bei Diabeteserkrankung ist die Impotenz. Oft ist sogar die erektile Dysfunktion (Impotenz) das erste Anzeichen einer Diabeteserkrankung. Leider wird aus falschem Schamgefühl die Erkrankung oft Jahrelang unerkannt nicht behandelt. Der gut bis sehr gut eingestellte Diabetes ist absolute Voraussetzung um die “Nebenwirkung” Impotenz zu behandeln.

Beim Diabetiker sind für die erektile Dysfunktion meist mehrere Ursachen vorhanden. Gefäß und Nervenschäden liegen oft parallel vor und zusätzlich stellt sich oft eine psychische Belastung ein die die Impotenz noch weiter verschlimmert. Diabetiker haben zusätzlich das Problem, dass mehrere verschiedene Medikamente eingenommen werden müssen die zusätzlich die erektile Dysfunktion verschlechtern. Dieser Kreislauf aus Diabetestherapie, psychogene Faktoren und Gefäß- und Nervenschäden stellt den behandelnden Arzt häuffig vor ein schwieriges therapeutisches Problem.

Quelle: med-info.com, medhost.de

Prelox-Kunden Frage: Geht Sperma aus?

09/24/2008

Nichts als Ammenmärchen. Auch das mit den 3000 Schuss im Leben eines Mannes. Denn anders als natürliche Ressourcen wie Erdöl oder Kohle ist der männliche Samen kein knappes Gut. Die Hoden produzieren von der Pubertät bis zum Tod unentwegt Spermien. Die Angst, dass Ihnen einmal der Saft ausgeht, ist also unbegründet. Daran ändern auch häufige Samenergüsse – egal ob mit oder ohne Partnerin – rein gar nichts.

Zumal das Sperma nur zu einem geringen Anteil aus Spermien besteht. Vivien Marx schreibt dazu in ihrem “Samenbuch”: “Sperma entstammt zu etwa 50 bis 70 Prozent den Samenblasen, zu zehn bis 30 Prozent der Prostata und zu etwa zehn Prozent den Nebenhoden. Nur ein Prozent sind Spermien.” Die Menge des Ergusses ist jedoch individuell sehr unterschiedlich. Zudem spielen die Zeitspanne der sexuellen Abstinenz, die Länge des Vorspiels und auch psychologische Prozesse eine wichtige Rolle. Wer über einen längeren Zeitraum ohne ersichtlichen Grund einen Schwund an Samenerguss feststellt, sollte sich zur Sicherheit einmal ärztlich untersuchen lassen.

… Dies als Antwort auf die Frage, die sich vielleicht einige Prelox Kunden stellen.


Quelle: menshealth.de

Dr.med Ikuya Shinoda über Potenz und Libido, und warum auch Prelox® hilft

09/16/2008

Die Sexualität hat gerade in unserer aufgeklärten körperbewussten Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Viele meinen, einen zu hohen. Das mag stimmen. Doch Tatsache ist: Eine ausgeglichene und befriedigende Sexualität hat einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden. Die Sexualität nimmt daher zwangsläufig auf der individuellen Befindlichkeitsskala einen wesentlichen Platz ein.

Da das so ist, haben unsere Ärzte die Intensiv-Kurztherapie „Potenz und Libido“ entwickelt, um auch in diesem sensiblen Bereich mit bewährten sowie erfolgreichen Mitteln helfen zu können. Damit steht den vielen Menschen, die aufgrund von Vorbelastungen im Bereich des Herzens oder des Kreislaufs keine chemischen Potenzmittel nehmen sollten, eine wirkungsvolle, aber dennoch nebenwirkungsfreie Alternative zur Verfügung.

Potenzstörungen haben, genau wie der Verlust der sexuellen Erlebnisfähigkeit (Libidoverlust), viele Ursachen. Das Alter kann durch die jeweilige hormonelle Situation eine Rolle spielen. Aber auch durch Stress und Überforderung können sich psychische Blockaden aufgebaut haben. Darüber hinaus können auch rein physikalische Probleme die eigentlichen Auslöser sein, wenn es mit der Sexualität nicht mehr wie in früheren Jahren klappt.

Auf jeden Fall hilft aber Prelox, weil es sowohl natürlich als auch unterstützend ist bei jeder Form der Wiederherstellung der Potenz.

Quelle: schwarzwald-medicalresort.de

Sexuelle Mythen

09/10/2008

Sexuelle Mythen

Unser Sexualtrieb ist angeboren, wie wir unsere Sexualität leben, das ist erlernt. Allerdings waren unsere Lehrmeister auf diesem Gebiet oft nicht kompetent und schöpften ihr Wissen aus zweifelhaften Quellen. Als Folge davon schleppen wir allzuoft falsche und unrealistische Vorstellungen mit uns herum, die unsere Sexualität sehr negativ beeinflussen können. Hier sind ein paar davon:

Ein richtiger Mann kann und will immer!

Für viele Männer ist Männlichkeit gleichbedeutend mit Potenz. Bei dieser Einstellung werden natürlich Potenzstörungen zur Katastrophe. Ein Mann mit einer Potenzstörung ist dann kein richtiger Mann mehr, sondern schlicht und einfach ein Schlappschwanz! Kein Wunder, dass Männer mit Erektionsstörungen sich zurückziehen und nicht mal mit ihrer Partnerin oder einem Arzt darüber reden können. Es tut einfach zu weh, an diese Wunde zu rühren.

Je größer (und härter) der Penis, desto befriedigter die Partnerin

Eigentlich ist es doch jedem klar: Nicht die Größe des Penis ist entscheidend, sondern das, was man damit macht. Trotzdem lebt dieser Mythos weiter. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass eine Suche mit Google nach “Penisverlängerung” und “Penisvergrößerung” viele Tausende Treffer ergibt?

Ein Mann muss seine Partnerin ein Erdbeben erleben lassen

Viele Männer stehen beim Sex unter großem Stress, weil sie meinen, dass der Sex nur dann für die Partnerin befriedigend war, wenn er furios endet. Ist das nicht der Fall, dann ist etwas schief gelaufen und sie fühlen sich verantwortich für dieses “Versagen”.

Beide Partner müssen (gleichzeitig) zum Höhepunkt kommen

Ganze Generationen haben ihre Aufklärung aus dem Buch “Die vollkommene Ehe” von van der Velde bezogen (erschienen 1923, aber bis in die sechziger Jahre ein Bestseller). Dort wird der gleichzeitige Orgasmus als höchstes Ziel propagiert. Nur: dieses Ziel zu erreichen kostet ziemlich viel Konzentration und ist daher sicher nicht lustfördernd. Aber auch wenn man die Forderung “gleichzeitig” streicht, legt man sich einen unnötigen Zwang auf. Erst wenn dieser Mythos in einer Partnerschaft keine Bedeutung mehr hat, ist es auch möglich, gut mit den unterschiedlich starken Bedürfnissen nach Sex umzugehen.

Nur Geschlechtsverkehr ist richtiger Sex

Seit vielen Jahren kann man in jedem Sex-Ratgeber und in vielen Illustrierten-Artikeln nachlesen, dass die meisten Frauen allein durch einen Gechlechtsverkehr (Eindringen des Penis in die Scheide, Koitus) nicht zum Orgasmus kommen. Trotzdem scheint für viele Paare der Gechlechtsverkehr unverzichtbarer Bestandteil des Sex zu sein. Andere Spielarten der Sexualität werden höchstens als Vorspiel akzeptiert. Diese Einstellung schränkt schon unter normalen Umständen die Sexualität ein (oder möchten Sie zu jedem Essen Ihre Lieblingsspeise?). Ist ein Gechlechtsverkehr nicht mehr ohne weiteres möglich, dann führt diese Einstellung häufig zum vollständigen Verzicht auf alle sexuellen Aktivitäten. Schade!

Impotenz ist im Alter unvermeidlich

Natürlich lässt in der Regel im Alter die Potenz nach. Aber es gibt auch viele Männer, die bis ins hohe Alter sehr potent waren. Auch im Alter rechtfertigen Potenzstörungen, die einen Leidensdruck erzeugen, den Gang zum Arzt! Auch nach der Gesundheitsreform sind in diesem Fall Beratung, Diagnostik und Behandlung Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Selbst bezahlen muss man lediglich die Medikamente.

Sex ist nichts mehr für ältere Menschen

Sexualität ist eine wunderbare Quelle von Lebensfreude! Gott sei Dank gibt es viele alte Paare, die ihre Sexualität geniesen.

Ohne Erektion und Ejakulation gibt es keinen Orgasmus

Diese Vorstellung ist einfach falsch. Viele Männer, die auf Grund einer Nervenschädigung (beispielsweise durch einen Unfall oder eine Operation) keine Gliedversteifung (Erektion) mehr auf natürlichem Weg bekommen können, sind trotzdem orgasmusfähig. Das liegt daran, dass die für die Erektion verantwortlichen Nerven anders verlaufen als die Nerven, die Reize am Penis transportieren. Auch wenn kein Samenerguss (Ejakulation) mehr möglich ist, weil beispielsweise die Prostata entfernt wurde, ist in der Regel trotzdem ein Orgasmus möglich.

Fazit

Bei genauerem Hinsehen erweisen sich alle diese Aussagen als Vorurteile, die einer Überprüfung durch die Realität nicht standhalten. Trotzdem leben sie weiter, werden auf vielerlei Weise verbreitet und entfalten ihre lust- und lebensfeindliche Wirkung.

Quelle: impotenz-selbsthilfe.de

Impotenz durch Medikamente - Prelox® hilft

09/03/2008

Es gibt heute für viele Erkrankungen sehr gut wirksame Medikamente. Leider erkauft man sich die Wirkung oft mit einer Nebenwirkung. Besonders die Potenz bzw. erektile Dysfunktion ist eine häufige Nebenwirkung. Aber auch das Gegenteil, also eine Potenzfördernde Wirkung gibt es bei verschiedenen Substanzen. Es können hier nur die großen Substanzgruppen besprochen werden, da es den Rahmen hier sprengen würde alle Stoffe und Medikamente aufzuführen.

Die wichtigsten Stoffe sind:

Mittel gegen:
Bluthochdruck
Entwässerung des Körpers (Diuretica)
Gicht
psychische Erkrankungen
Blutfette (Lipidsenker)
Magen- Darmerkrankungen
Infektionen
Krebserkrankungen
Diabetes (Antidiabetica)
Cortison

Mittel gegen Bluthochdruck: Hoher Blutdruck verengt und schädigt die Blutgefäße und führt dadurch zu erektiler Dysfunktion (Impotenz). Sehr viele zur Blutdrucksenkung eingesetzte Medikamente sind verantwortlich für eine Potenzstörung. Außerdem kann allein schon die Senkung des erhöhten Blutdruckes auf Normalwerte wegen der verringerten Durchblutung zu einer Erektionsschwäche führen. Zu dieser Gruppe gehören die Stoffgruppe der ACE - Hemmer, Betablocker, Diuretica und Ca. Antagonisten. Natürlich gibt es noch weitere hier nicht aufgeführte Medikamente.

Es kann aber auch genau das Gegenteil der Fall sein. Die sogenannten Sartane sind Angiotensin-II-Antagonisten ( z.B Atacand, Diovan usw.) die den Blutdruck sehr gut senken. Dabei kommt es aber meist zu einem positiven Effekt der Potenz. Durch die Gefässerweiternde Wirkung werden natürlich auch die Penisgefässe deutlich besser versorgt. Der Effekt ist eine bessere Standhaftigkeit. Also bei Potenzproblemen am besten Sartane wählen. Leider sind diese Medikamente auch die teuersten.

Mittel für die Entwässerung des Körpers: Harntreibende bzw. entwässernde Medikamente werden zur Blutdrucksenkung und zur Entlastung des Herzens eingesetzt. Weiterhin gehört diese Stoffgruppe zur Stufentherapie bei Bluthochdruck. Es gehören unter anderem die Stoffe Amilorid, Spironolacton und die Thiazide dazu.

Mittel gegen Gicht: Die Stoffe Allopurinol und Benzbromaron führen häufig zu Impotenz, wobei Probenecid keinerlei Auswirkungen auf die erektile Dysfunktion hat.

Mittel gegen psychische Erkrankungen: Es ist unmöglich an dieser Stelle alle Substanzen aufzuführen oder zu besprechen. Grundsätzlich ist die Aussage, dass alle Medikamente Probleme machen können, nicht falsch. Im Einzelfall hilft nur das ärztliche Gespräch. Es sind Probleme bei folgenden Substanzen bekannt: Benzodiazepine, Carbamazepin, Doxepin, Modafinil, Neuroleptika, Rauwolfia, Reserpin, Sulpirid, Sympatikomimetika, Tri-, Tetrazyklische Antidepressiva, Psychoanaleptika, Tranquilizer, Anxiolytica.

Mittel gegen erhöhte Blutfette: Sogenannte Clofibrate und CSE Hemmer auch bekannt als Fetthemmer sind oft verantwortlich für eine erektile Dysfunktion. Dazu zählen z.B Bezafibrat, Fenofibrat, Etofyllinclofibra, Simvastatin, Pravastatin, Lovastatin, Atorvastatin, Cerivastatin.

Mittel gegen Magen und Darm Erkrankungen: Cimetidin und Metoclopramid gehören zu den Hauptgruppen dieser Substanzklasse. Es gibt sehr viele unterschiedliche Handelsnamen. Doch auf jeder Packung muss der Wirkstoff gekennzeichnet sein. Diese Mittel führen nicht nur zu Potenzstörungen, sondern auch zusätzlich zum Libidoverlust (sexuelle Lust).

Mittel gegen Infektionen: Hier kommt es weniger zu Impotenz (erektile Dysfunktion) sondern eher zu einer Störung der Zeugungsfähigkeit. Dazu gehören z.B Anthracycline, Cotrimoxazol, Ketoconazol, Protionamid, Sulfonamide, Trimethoprim. Auch hier gilt, dass diese Medikamente unter vielen Handelsnamen verfügbar sind und der Blick auf den Wirkstoff wichtig ist.

Mittel gegen Krebserkrankungen: Während bei Chlorambucil die Unfruchtbarkeit im Vordergrund steht ist bei Estramustin, Methotrexat mehr die erektile Dysfunktion (Impotenz) das Problem. Natürlich kann man bei entsprechender Indikation nicht einfach diese Mittel absetzen, da es sich oft um die letzte therapeutische Chance handelt. Also niemals nur wegen Potenzproblemen selbständig absetzten.

Cortison: Bei Cortison besteht unter anderem das Problem, dass der Hormonhaushalt verschoben wird. Es ist natürlich immer eine Frage der Dosis. Man darf nicht den Fehler machen eine Cortisonbehandlung einfach abzubrechen. Auch der abrupte Abbruch kann erhebliche Hormonstörungen nach sich ziehen. Die Stoffe Prednison und Dexamethason werden heute massenhaft eingesetzt ohne dass Impotenz auftritt (Dosisfrage).

Mittel gegen Diabetes: Antidiabetica wie z.B Pioglitazon, Glibenclamid, können die Impotenz zusätzlich zu der schon bestehenden Schädigung durch Diabetes selbst noch verstärken.

Alle hier beschriebenen Medikamente und Substanzklassen können Impotenz (erektile Dysfunktion) hervorrufen müssen es aber nicht. Eine pauschale Ablehnung dieser Substanzen ist nicht anzuraten und kann unter Umständen sogar lebensbedrohlich sein. Vertrauen Sie in diesem Fall Ihrem Arzt und beraten sich mit ihm. Nur er kann auf das individuelle Patientenproblem eingehen, da er die gesamte Vorgeschichte kennt. Ein blindes Vertrauen auf Artikel in den üblichen Medien ist nicht anzuraten. Auch diese Seite soll Ihnen nur die Möglichkeit aufzählen was alles möglich sein kann.

Quelle: medhost.de

Impotenz im Alter - Prelox® hilft

08/27/2008

Veränderungen beim Mann bei zunehmendem Alter

* Um eine ausreichende Erektion zu erhalten, ist eine längere und teilweise auch intensivere Stimulierung erforderlich.
* Die Erektion ist schwächer als in jüngeren Jahren.
* Die Zeit bis zum Erreichen des Orgasmus verlängert sich.
* Die Menge der Samenflüssigkeit nimmt ab, der Samenerguss erfolgt oft nur noch tröpfelnd.
* Der Penis erschlafft nach dem Orgasmus schneller. Die Zeit bis eine neue Erektion möglich ist (Refraktärzeit, Refraktärphase, Refraktärperiode) wird deutlich länger und kann viele Stunden bis Tage dauern.
* Die nächtlichen und morgendlichen Erektionen werden seltener und schwächer.

Da hilft Prelox®, da es eine natürliche Möglichkeit ist, die Potenz des Mannes auf einem gesunden Level zu halten.

Ein spannendes Interview zum Thema Potenz und Impotenz für alle Prelox Kunden

08/20/2008

Hier ein interessantes Interview zum Thema Potenz und Impotenz, erschienen bei focus.de:

FOCUS: Unter Forschern heißt es oft, Mannsein an sich sei schon ein Risikofaktor für die Gesundheit. Inwiefern unterscheiden sich denn Männer von Frauen in ihrem Gesundheitsverhalten?

Sommer: Einer der wichtigsten Unterschiede ist, dass Männer einfach ein anderes Körperbewusstsein haben als Frauen. Während Frauen mit ihrem Körper leben, Signale ernst nehmen und dann reagieren, verwenden Männer ihren Körper meist nur, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Sie sind eher bereit, Risiken einzugehen. Studien haben zum Beispiel gezeigt, dass Männer doppelt so lange wie Frauen brauchen, bis sie zum Arzt gehen, wenn sie Blut im Stuhl entdecken.

FOCUS: Prinzipiell fühlen sich Männer also auch gesünder?

Sommer: Ja, Krankheiten und Schwäche zu zeigen, das gehört einfach nicht ins Programm des starken Geschlechts. Wenn Sie Männer fragen, wie es ihnen geht, antworten 60 bis 70 Prozent: gut. Aber immerhin haben Männer eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen: Der deutsche Mann stirbt statistisch sechs Jahre früher.

FOCUS: Das heißt, dass Sie als Arzt für Männergesundheit auch spezielle Strategien bei der Behandlung anwenden müssen.

Sommer: Allerdings. Lange Wartezeiten in der Praxis sind Männern unerträglich. Obwohl sie zum Beispiel gerne eine Stunde in der Kälte vor einer Autowerkstatt stehen, um ihre Winterreifen aufziehen zu lassen. Man muss Männern einfach klarmachen, dass sie etwas für ihre Gesundheit tun müssen, sich zumindest schon einmal vernünftig ernähren und ausreichend bewegen.

FOCUS: Aber die Erfahrung zeigt ja, wie schwierig das ist.

Sommer: Man muss den Wettkampfgeist eines Mannes ansprechen. Männer wollen sich immer messen, mit anderen oder mit sich selbst. Ich lege ihnen oft einen Fragebogen vor, der den aktuellen Gesundheitstatus ermittelt. Am Ende kommt ein bestimmter Punktwert heraus, und die meisten Männer motiviert das, diesen Wert zu verbessern.

Prof. Frank Sommer ist Urologe an der Klinik u. Poliklinik für Urologie, Institut für Männergesundheit im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Quelle: focus.de

Impotenz ernst nehmen

08/13/2008

Impotenz ernst nehmen

Bei Erektionsproblemen sollte Mann nicht einfach abwarten, sondern sich aktiv um sein Sexualleben bemühen. Ansonsten leiden Psyche, Partnerin und Partnerschaft. Die Therapie ist sehr effektiv - aber sie muss auch umfassend sein.

Kaum ein Penis, der sich nicht schon einmal geweigert hätte, sich zum gewünschten Zeitpunkt aufzurichten. Vielleicht weil es am Abend zu viel Rotwein gab, oder weil Stress im Beruf die Lust hat schwinden lassen. Nicht so schlimm, denkt Mann, und das zu Recht. Wenn die Probleme aber immer häufiger auftreten und “das Unvermögen, eine zum Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen oder zu halten” schon eher die Regel als die Ausnahme ist, sollte die Sache nicht mehr auf die leichte Schulter genommen werden. Denn unter Potenzstörungen leidet nicht nur der Penis - sondern auch Psyche und Partnerschaft. Und manchmal steckt auch eine andere, ernste Erkrankung hinter der Erektilen Dysfunktion (ED), die dringend behandelt werden sollte. Ein Arztbesuch bringt hier Gewissheit - und meist auch Hilfe.

Weit verbreitet, oft bestritten

Wie häufig Impotenz in Österreich ist, hat eine vor wenigen Jahren durchgeführte Studie vor Augen geführt, bei der die Erektionsfähigkeit von 2.869 Männern im Rahmen der Gesunden-Untersuchung mit speziellen Fragebögen überprüft wurde: 32,2 Prozent der einbezogenen Männern kämpften demnach mit Erektionsstörungen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung wäre somit rund eine Million Österreicher betroffen - 700.000 von einer milden, 300.000 von einer mittelschweren bis ausgeprägten Form der ED.

Mit dem Alter werden Potenzprobleme immer häufiger. Zwischen 51 und 60 Jahren klagen zehn Prozent über mäßige bis schwere Probleme beim Sex; im Alter zwischen 71 und 80 sind es bereits 50 Prozent. Alle Formen der Erektilen Dysfunktion zusammengenommen, sind 37 Prozent der Männer in den 50ern und 71,2 Prozent der Männer in den 70ern betroffen. In den Jahren davor sind Erektionsschwierigkeiten in den Jahrgängen etwa gleich verteilt: Rund 20 Prozent der Twens geben zu Protokoll, schon einige Male “versagt” zu haben, ebenso die Männer zwischen 40 und 50. “Bei diesen jungen Männern war die Erektile Dysfunktion zwar meist nur milde ausgeprägt - aber der Leidensdruck wegen des hohen Erwartungsdruckes um so stärker”, so Studienleiter Univ. Doz. Dr. Stefan Madersbacher vom Donauspital in Wien.

Kein Mann leidet allein

“Natürlich sind nicht alle diese Männer behandlungsbedürftig”, gibt Madersbacher zu bedenken. “Das hängt stark vom persönlichen Empfinden ab.” Impotenz bedroht nicht nur die sexuelle Funktionsfähigkeit, sondern wird oft generell als Statusverlust und als Schwächung der männlichen Identität erlebt. Können Männer über einen längeren Zeitraum keine Erektion bekommen, fühlen sie sich sexuell nicht mehr als Männer. Depressionen können die Folge sein.

“Die Partnerinnen der Betroffenen und die Partnerschaft leiden oft ebenfalls massiv darunter”, weiß Univ. Prof. Siegfried Meryn, Vorsitzender der Gesellschaft für Men`s Health and Gender. “Das offene Gespräch mit der Frau ist der erste Schritt in Richtung Problemlösung. Sonst dreht sich die Spirale aus Schweigen und Rückzug immer weiter.” Der nächste Weg sollte zum Arzt führen. Denn gerade bei älteren Männern kann die Erektile Dysfunktion ein sensibles Anzeichen für Funktionsstörungen der Gefäß-Innenwand sein, dem ersten Stadium von Atherosklerose. Auch bei einer Diabetes-Erkrankung wird früh die Erektionsfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen. “Niemand sollte sich scheuen sexuelle Probleme offen anzusprechen”, rät Prof. Meryn. “Denn sexuelle Gesundheit ist ein hohes Gut und der Arzt ist der Fachmann, mit dem man sich darüber unterhalten kann - und der helfen kann.”

Die Potenzpille wirkt

Seit der Einführung der Wirkstoffklasse der PDE-5-Hemmer wird in Arztpraxen wieder häufiger über Impotenz gesprochen. Denn zuvor gab es kaum Mittel, die so zuverlässig bei der Erektion helfen konnten. Solange nur Spritzen in den Penis oder Vakuumpumpen Besserung versprachen, nahmen viele Männer lieber die Probleme in Kauf. Durch die modernen Medikamente kann jetzt einfach mittels Einnahme einer Tablette bei etwa acht von zehn Männern eine ausreichende Erektion erreicht werden. Der Therapie-Erfolg ist natürlich von der zugrunde liegenden Erkrankung abhängig, doch selbst bei Nervenschäden infolge einer Prostata-Operation, Rückenmarksverletzungen oder schweren Gefäßveränderungen ist mit PDE-5-Hemmern noch Besserung zu erreichen.

Paarberatung oft entscheidend

Bei einem Teil der Männer - die Größe des Anteils ist umstritten - sind psychische Probleme die Ursache der Impotenz. Missstimmung, Nervosität oder Versagensängste verderben dabei die Lust. Auch die Reaktionen der Frau haben natürlich ihre Wirkung. Welche Rolle spielen die Probleme in der Partnerschaft? In manchen Fällen kann die ehrliche Antwort auf diese Frage - gemeinsam erarbeitet - das Problem bereits lösen. “Der Partner sollte möglichst früh schon in die Behandlung einbezogen werden”, rät Prof. Meryn. Bei einer Paartherapie oder Sexualtherapie werden Schwierigkeiten angegangen, gegen die auch die härteste Erektion nichts ausrichten kann. Denn letztlich geht es ja um “sexuelle Gesundheit” und nicht allein um Penisdurchblutung. Keine Angst: Paarberatungen sind heute eine zeitlich begrenzte, zielorientierte Maßnahme, die nichts mehr mit einer jahrelangen Analyse nach Freud’schem Vorbild gemein hat. In zehn bis 15 Sitzungen sollten alle relevanten Dinge besprochen sein.

Fit im Schritt

Bei milden Erektionsproblemen ist oft schon eine Umstellung der Lebensweise für eine deutliche Besserung ausreichend. Erwiesenermaßen mit Impotenz verbunden sind die üblichen Verdächtigen: Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Besonders effektiv scheint das Abspecken einiger Kilos zu sein: In einer Studie der Universität Neapel an 110 übergewichtigen Männern mit Potenzproblemen im Alter zwischen 30 und 35 Jahren konnte ein Drittel der Teilnehmer allein durch Diät und Sport geheilt werden (Gewichtsreduktion um rund zehn Prozent).

Für eine als befriedigend erlebte Sexualität müssen mehrere Faktoren zusammenkommen: Körperliche Gesundheit und ausreichende Fitness, die Fähigkeit zur Erektion, eine funktionierende Partnerschaft, emotionale Bereitschaft sowohl beim Mann als auch bei der Frau. Entsprechend ist mit einer eindimensionalen Behandlung in Form einer Pille manchmal nicht genug getan, um sexuell zu gesunden. Ebenso wie ein Paarberater körperliche Probleme nicht ignorieren kann. Werden die verschiedenen Bereiche der Sexualität jedoch gemeinsam betrachtet, und wenn nötig korrigiert, ist sexuelle Zufriedenheit für die allermeisten Menschen erreichbar.

Autor: Jochen Niehaus (Arzt)

Quellen:
Ponholzer A, Temml C, Mock K, Marszalek M, Obermayr R, Madersbacher S.: Prevalence and risk factors for erectile dysfunction in 2869 men using a validated questionnaire. Eur Urol. 2005 Jan;47(1):80-5.
Esposita K, et al: Effect of Lifestyle changes on Erectile Dysfunction in Obese Men. A Randomized controlled Trial. JAMA 2004; 291:2978-84.

Potenz und Diabetes - Prelox und Gluco Balance helfen

08/06/2008

Erektile Dysfunktion (ED)
Diabetes macht der Potenz Probleme

Diabetes kann der Potenz Probleme machen. Bildquelle: Pfizer GmbH Viele Menschen mit Diabetes wissen über den Umgang mit ihrer Erkrankung sehr genau Bescheid. Ob Ernährung, Sport, Medikamente oder die Spätfolgen des Diabetes - dies alles ist Ihnen bestimmt bekannt. Was aber nicht alle wissen: Diabetes kann auch Erektionsstörungen zur Folge haben.

Häufiger als man denkt!

Fast bei jedem zweiten Mann mit Diabetes ist die Erektionsfähigkeit beeinträchtigt. Das Risiko, eine Erektionsstörung zu entwickeln, ist für Männer mit Diabetes etwa drei Mal so hoch wie für Männer ohne Diabetes. Damit gehören Erektionsstörungen zu den häufigsten Folgeerkrankungen des Diabetes. Mit zunehmenden Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit zu.

Oftmals die Ursache: Schäden an Nerven oder Blutgefäßen

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Die Ursachen von Erektionsstörungen bei Diabetes sind vielschichtig. Ein komplexes Zusammenspiel zwischen Nerven und Blutgefäßen sorgt dafür, dass eine Erektion entsteht. Hohe Blutzuckerwerte können Nerven und Gefäße auf vielfältige Weise schädigen. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie regelmäßig Ihre Blutzuckerwerte kontrollieren lassen und auf eine gute medikamentöse Einstellung Ihrer Erkrankung achten. So können Sie das Risiko für Folgeschäden begrenzen. Wenn die Blutzuckerwerte nur vorübergehend erhöht sind, kann auch die Erektionsstörung nur von kurzer Dauer sein. Sie verschwindet mitunter wieder, sobald sich die Blutzuckerwerte normalisieren.

Wenn jedoch die Blutzuckerwerte über längere Zeit erhöht sind, können Nerven und Blutgefäße im Penis dauerhaft geschädigt sein. Dann ist die Erektionsstörung in der Regel langfristiger Natur. Weitere Risikofaktoren wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin) oder Rauchen schädigen die Blutgefäße zusätzlich und erhöhen damit die Wahrscheinlichkeit für Erektionsprobleme.

Medikamente können sich bemerkbar machen

In vielen Fällen wirkt sich auch die Einnahme von Medikamenten (z. B. gegen Bluthochdruck oder erhöhte Blutfettwerte) negativ auf die Erektionsfähigkeit aus. Häufig gibt es Alternativen, bei denen diese Nebenwirkungen eine geringere Rolle spielen. Setzen Sie Ihre Medikamente jedoch auf keinen Fall eigenmächtig ab - Ihr Arzt hatte einen guten Grund, sie Ihnen zu verschreiben.

Wenn die Hormone aus dem Gleichgewicht geraten

Auch der Hormonspiegel spielt eine ganz entscheidende Rolle für eine erfüllte Sexualität. Viele Männer mit Diabetes produzieren weniger Testosteron, das wichtigste männliche Geschlechtshormon, und dies kann ein Grund für Erektionsprobleme sein. Der Testosteronmangel und die damit einhergehenden Probleme können meist mit einer Hormontherapie behoben werden.

Prelox hilft natürlich, um Ihre Potenz wieder auf vordermann zu bringen. Jedoch brauchen Sie auch etwas, das gegen Diabetes hilft. Auch da können Sie auf natürlichem Weg wirksame Schritte tun. Schauen Sie mal hier vorbei:

www.diabetes-pro.com - das ist meine neue Website zum Thema “Diabetes natürlich in den Griff kriegen”

Prelox und Testosteron Mangel

07/23/2008

Mit zunehmendem Alter nimmt der Anteil an Testosteron aufgrund biologischer und krankheitsbedingter Vorgänge im Blut kontinuierlich ab. Dieser verringerte Testosteronspiegel führt vermutlich zu einer Reihe von Beschwerden. Natürlich hilft Prelox gerade wenn es um die Potenz geht. Das ist Prelox Spitze, weil es eben auch natürlich ist.

Hierzu gehören Veränderungen in der Muskel- und Leistungskraft, Blutarmut, Veränderungen im Sexualverhalten und eine Verminderung der Knochendichte (Osteoporose). Die Diagnose Testosteronmangel kann aufgrund der Beschwerden in Verbindung mit einfachen Bluttests leicht gestellt werden. Dabei ist es wichtig, dass die einzelnen Symptome der Betroffenen ausführlich untersucht werden, um sie von möglichen anderen auslösenden Erkrankungen abzugrenzen. Im Allgemeinen ist Testosteronmangel eine normale Erscheinung des Alters und benötigt daher keine Therapie. Es ist jedoch möglich, Testosteron zum Ausgleich des Hormondefizits einzunehmen. Es gibt Hinweise, dass sich der Ausgleich positiv auf die Beschwerden des Testosteronmangels auswirken kann. Die Testosteron-Therapie ist jedoch umstritten, da sie zahlreiche Nebenwirkungen hat und im Gegensatz zur Östrogen-Therapie bei der Frau weniger erforscht ist.

Quelle: onmeda.de

Prelox und Mind Power RX gegen Impotenz

07/08/2008

Prelox wirkt natürlich und ohne Nebenwirkungen. Doch wenn organische Störungen als Ursache für Impotenz ausgeschlossen werden können, liegen in der Regel psychische Gründe für die Erektionsstörung vor. Leistungsdruck, Stress, Depressionen, Angststörungen aber auch Beziehungskonflikte gehören dann zu den Auslösern.

In solchen Fällen ist eine Psychotherapie sinnvoll, in die unter Umständen auch die Partnerin mit einbezogen werden sollte. Eine solche Therapie kann zum Beispiel dabei helfen, die Körperwahrnehmung zu verbessern oder Kommunikationsprobleme zu lösen. Mittlerweile trennen Experten körperliche und seelische Ursachen nicht mehr streng voneinander. Manchmal bedingen sich die Faktoren auch gegenseitig.

So kann es zum Beispiel vorkommen, dass ein psychisches Problem eine leichte körperliche Störung verstärken kann und das ohnehin fragile Gleichgewicht ins Schwanken bringt.

Prelox ist darum in Kombination mit Mind Power RX die optimale Lösung. Finden Sie hier mehr heraus, wie Mind Power RX Ihnen helfen kann, geistig leistungsfähiger zu sein:

www.gehirn-plus.com

Quelle: planet-wissen.de

Prelox und Übungen für die Potenz

06/26/2008

Es gibt jetzt ein Buch mit Potenz-Übungen. Die ideale Ergänzung zu Prelox.

Das Buch heisst VigorRobic, geschrieben von Frank Sommer. In einem andern Zusammenhang mit Prelox habe ich schon einmal Frank Sommer erwähnt - hier also der Kurzbeschrieb:

Die männliche Potenz unterliegt zusammen mit der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit dem natürlichen Alterungsprozess. Dieser Abbau kann und muss durch regelmäßiges Training verlangsamt werden. Ebenso wie zum Beispiel die Ausdauerfähigkeit muss auch die Potenz trainiert werden, wenn “Mann” seine Leistung erhalten möchte. - Mit VigorRobic liegt nun erstmals ein Buch über die Trainierbarkeit der Potenz vor. Neben einleitenden Kapiteln, in denen der Aufbau des männlichen Geschlechts, die Phasen der Erektion, mögliche Ursachen ihrer Störung sowie die Frage der Trainierbarkeit der Potenz erläutert werden, bilden Trainingseinheiten zur “Standfestigkeit” der Erektion, zur Steigerung der Durchblutung und zur Sauerstoffversorgung des Penis den Schwerpunkt des Buches. Die Übungen sind mit Steigerungsmöglichkeiten versehen. Auch die Psyche, die eine entscheidende Rolle spielt für das Erleben guter Sexualität, wird durch gezieltes VigorRobic-Training gestärkt!

Wenn Sie also Prelox mit diesen Übungen kombinieren, können Sie neben Prelox wirklich ganz viel für Ihre Potenz tun.

Prelox und Kaffee für mehr Lust?

06/10/2008

Bei den Auswirkungen des Konsums von Kaffee auf die Potenz und Spermienqualität gibt es widersprüchliche Studien.

Amerikanische Forscher sagen, dass drei Tassen Kaffee täglich zu einer Schädigung der Spermien führen können. Im Gegensatz dazu haben brasilianische Forscher festgestellt, dass Kaffee die Spermien schneller macht.

Ein Experiment zur Potenzsteigerung durch Koffein an weiblichen Ratten bestätigte aber tatsächlich eine Steigerung des Geschlechtstriebes. Ob dieser Effekt auch beim Menschen zu beobachten ist, bleibt zweifelhaft.

Prelox und Kaffee - vielleicht eine wirksame Kombination!

Quelle: aol.de

Sport, Potenz und Prelox

06/05/2008

- Sport erhält die Potenz - das könnte träge Männer motivieren: Viel Fernsehen und wenig Bewegung schwächen die Manneskraft / Neue Studie -

BALTIMORE (mut). Öfter mal den Fernseher und den Computer ausschalten und dafür an die frische Luft gehen - das tut nicht nur Herz und Kreislauf gut, das erhält auch die Potenz.

Wer täglich mehr als fünf Stunden vor der Glotze oder einem Monitor sitzt, muss sich nicht wundern, wenn’s im Bett nicht mehr klappt: Solche Männer haben dreimal häufiger eine Potenzschwäche als Männer, die weniger als eine Stunde täglich auf einen Bildschirm starren.

Und umgekehrt gilt: Wer sich körperlich viel bewegt, bei dem ist das Risiko für eine Potenzschwäche etwa dreimal geringer als bei Männern, die ihr Leben vor allem im Sitzen und Liegen verbringen. Das gilt auch, wenn andere Risikofaktoren wie KHK, Diabetes und Hypertonie berücksichtigt werden, haben US-Forscher aus Baltimore herausgefunden.

Die Forscher haben bei etwa 2100 Männern über 20 Jahren Angaben zur Potenz mit Angaben zur körperlichen Aktivität verglichen. Insgesamt hatten 18,4 Prozent der Männer eine erektile Dysfunktion (ED). Bei Sportmuffeln war die ED-Rate mit 23,3 Prozent fast doppelt so hoch wie bei Männern, die regelmäßig so schnell liefen oder so heftig in die Pedale traten, dass sie tüchtig ins Schwitzen kamen (12,6 Prozent).

Dass viel Bewegung nicht nur Herz und Gefäße stärkt, sondern auch die Potenz erhält, könnte für Ärzte ein starkes Argument sein, um träge Männer aus dem Haus zu locken, so die Forscher (Am J Med 120, 2007, 151).

Dazu kommt noch, dass Prelox Ihre sportlilche Leistungsfähigkeit steigern kann, da es Ihre Durchblutung fördert.

Quelle: aerztezeitung.de

Diabetes, Impotenz und eine neue Lösung, die Prelox perfekt ergänzt

05/27/2008

Erektile Dysfunktion und Diabetes

Ungefähr 35 bis 75 Prozent der Männer mit Diabetes mellitus leiden an Erektionsstörungen. Etwa die Hälfte entwickelt die ED innerhalb der ersten zehn Jahre der Erkrankung. Bei rund 12 Prozent der Betroffenen ist die Erektionsstörung das erste Anzeichen für eine Zuckerkrankheit.

Eine der gefürchtesten “Nebenwirkungen” bei Diabeteserkrankung ist die Impotenz. Oft ist sogar die erektile Dysfunktion (Impotenz) das erste Anzeichen einer Diabeteserkrankung. Leider wird aus falschem Schamgefühl die Erkrankung oft Jahrelang unerkannt nicht behandelt. Der gut bis sehr gut eingestellte Diabetes ist absolute Voraussetzung um die “Nebenwirkung” Impotenz zu behandeln.

Beim Diabetiker sind für die erektile Dysfunktion meist mehrere Ursachen vorhanden. Gefäß und Nervenschäden liegen oft parallel vor und zusätzlich stellt sich oft eine psychische Belastung ein die die Impotenz noch weiter verschlimmert. Diabetiker haben zusätzlich das Problem, dass mehrere verschiedene Medikamente eingenommen werden müssen die zusätzlich die erektile Dysfunktion verschlechtern. Dieser Kreislauf aus Diabetestherapie, psychogene Faktoren und Gefäß- und Nervenschäden stellt den behandelnden Arzt häuffig vor ein schwieriges therapeutisches Problem.

Prelox hilft da natürlich optimal. Zusätzlich werden wir in den nächsten Tagen eine neue Website zum Thema Diabetes lancieren, www.diabetes-pro.com, wo Sie eine natürliche Lösung für Ihren Diabetes kennen lernen werden.

Prelox, Impotenz und Durchblutung

05/21/2008

Prelox fördert Ihre Durchblutung, insbesondere im Bereich der Geschlechtsorgane. Nun gibt es aber immer mehr Leute, die Prelox nehmen und zusätzlich die Durchblutung im ganzen Körper fördern wollen.

Das Spektrum möglicher Ursachen für die erektile Dysfunktion ist gross. Es reicht von Störungen des Penis über Erkrankungen des Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems.

Die Ursachen der erektilen Dysfunktion sind vielfältig. Grundsätzlich kann man körperliche, das heisst organische Ursachen von psychischen und sozialen Ursachen unterscheiden. 70 bis 90 Prozent der Ursachen sind organischer Natur.

Organische Ursachen

Zu den organischen Ursachen, die eine erektile Dysfunktion hervorrufen oder begünstigen, gehören körperliche Erkrankungen, der Missbrauch von Nikotin und Alkohol und auch die Einnahme von Medikamenten. Im Vordergrund der Unfälle stehen arterielle Gefässursachen - d.h. durch Arteriosklerose der Arterien kommt es zu Störungen der für die Penisaufrichtung wichtigen Durchblutung.

Zum Thema Durchblutung haben wir in Ergänzung zu Prelox jetzt ein neues Produkt lanciert, genannt Serrapeptase - Wirksam gegen schwache Durchblutung - hier der Link zur Seite:

Schwache Durchblutung Beseitigen: www.serrapeptase-plus.com

Quelle: gesundheitsprechstunde.ch

Das Natürliche Potenzmittel Testosteron

05/14/2008

Prelox hilft Ihnen auf natürlichem Weg, Ihre Potenz zu steigern, und ist das fundierteste natürliche Potenzmittel, das es gibt.

Testosteron ist ein wichtiges Sexualhormon, welches das natürliche Potenzmittel Prelox ideal ergänzt. Es wird von testis (Hoden) und Steroid abgeleitet. Bei Maennern wird Testosteron zum groeßten Teil im Hoden produziert. Die Nebennierenrinde des Menschen bildet zwar kleine Mengen anderer Androgene, jedoch kein Testosteron.

Testosteron ist wichtig fuer:

- Die Foerderung und das Wachstum des Penis
- Reguliert die Produktion der Spermien
- Foerdert die Erhaltung und Entwicklung der sekundaeren Geschlechtsmerkmale des Mannes
- Foerderung des Haarwuchses (leider aber nicht die Kopfhauptbehaarung)
- Steigerung des sexuellen Verlangens = Libido und generell Antrieb, Lebenslust und Ausdauer

Testosteron besitzt eine anabole, das heißt muskelaufbauende Wirkung.

Testosteronmangel fuehrt zu Erektionsstoerungen und Osteoporose. Wenn die natuerliche Produktion von Testosteron nicht ausreicht, sollte eine Langzeittherapie mit von außen zugefuehrtem Testosteron erfolgen.

Neuer Testosteron-Blog, Ergänzung zu Prelox

05/07/2008

Weil Testosteron eben ganz wichtig ist für den Mann, haben wir einen Testosteron Blog eingerichtet.

Das natürliche Potenzmittel Prelox und das Tribulus Terrestris Produkt “X-Potens Tribulus” für einen optimalen Testosteron-Spiegel sind die perfekte Kombination für den Mann.

Sie finden ab sofort wöchentlich aktualisierte Berichte auf unserem Testosteron-Blog unter:

www.testosteron-plus.com/blog

Testosteron als einer der Schlüssel zu Potenz

04/30/2008

Prelox fördert die Durchblutung, insbesondere im Genitalbereich. Damit stellt Prelox eine der wichtigsten Voraussetzungen sicher für eine gesunde Potenz und das Verhindern von Impotenz im Alter.

Testosteron spielt ebenfalls eine Hauptrolle bei diesem Thema.

Eine der wesentlichsten Ursachen für die sogenannte Andropause des Mannes ist der langsame Rückgang der Testosteronproduktion. Das Testosteron- Mangel- Syndrom fasst alle Beschwerden zusammen, die durch einen Mangel an Testosteron entstehen können.

Es wird in der Fachsprache auch oft PADAM abgekürzt. Das ist der englische Fachbegriff: partial androgen deficiency in the aging male (partielles Androgendefizit beim alternden Mann). Testosteron ist das wichtigste Androgen (männliche Sexualhormone) des Mannes.

Auf www.testosteron-plus.com finden Sie eine natürliche Lösung, Ihren Testosteron-Spiegel auf gesunde Weise anzuheben und auf einem förderlichen Niveau zu halten.

Todesfalle Medikamente

04/24/2008

Zu den beliebtesten Modeerscheinungen, die sich regelmässig in den Medien niederschlagen, gehört die Warnung vor den Gefahren der Überdosierung von Vitaminen.

Weniger hört und liest man von den Schäden durch ordnungsgemöss erforschte, registrierte, verschriebene und den Anweisungen entsprechend eingenommene Arzneimittel.

Arzneimittel sind in den USA die vierthäufigste Todesursache nach Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs und Rauchen.

Dies wird aber in den Statistiken niemals direkt angegeben. Nach einer Erhebung des “Journal of the American Medical Association” handelt es sich um 90.000 bis 160.000 Todesfälle pro Jahr.

Das entspricht der Zahl der Insassen eines Boeing 747 Jombujets täglich!

An der sechsten Stelle der Todesursachen stehen vermeidbare medizinische Kunstfehler: 40.000 - 90.000 Todesfälle jährlich. (Quelle: Centers for Disease Control, CDC)

Professor Dr. Peter Schönhöfer sagte zu diesem Thema schon vor ein paar Jahren im Spiegel (Nr. 19 / 2002):

»Neue Medikamente sind deutlich weniger sicher als alte. Ein neuer Wirkstoff wird vor der Markteinführung oft nur an 300 bis 1.500 Patienten getestet. In Deutschland gibt es jedes Jahr 210.000 Patienten, die mit schweren Nebenwirkungen im Krankenhaus landen; 16.000 von ihnen sterben. An die zuständige Aufsichtsbehörde werden davon aber nur etwas 4.000 - 5.000 Fälle gemeldet. Das sind gerade mal zwei bis drei Prozent - viel zu wenig, um damit ein neues Medikament gezielt überwachen zu können. Meist werdeNebenwirkungen nicht einmal als solche erkannt…«

Professor Schönhöfer fährt dann noch weiter und bringt die Desinformation der Ärzte zur Sprache. Aber ich glaube, es macht keinen Sinn, hier schon wieder über die Ärzte herzuziehen - da gibt es sicherlich Verbesserungsmöglichkeiten, aber die meisten von ihnen machen ohne Zweifel einen gewissenhaften Job.

Wie gut aber ist es, dass wir für die allermeisten Gesundheitsprobleme auf natürliche Vitalstoffe zurückgreiffen können, also die körpereigenen, sicheren und nebenwirkungsfreien Substanzen, die von Natur aus der Erhaltung unserer Gesundheit dienen.

Nicht deren Überdosierung ist das Problem, sondern die Unterversorgung vieler Menschen mit diesen lebenwichtigen Stoffen, welche die Selbstheilungskräfte Ihres Organismus unterstützen.

Neuer Testosteron Blog für Prelox Kunden

04/23/2008

Weil Testosteron eben ganz wichtig ist für den Mann, haben wir einen Testosteron Blog eingerichtet.

Das natürliche Potenzmittel Prelox und das Tribulus Terrestris Produkt “X-Potens Tribulus” für einen optimalen Testosteron-Spiegel sind die perfekte Kombination für den Mann.

Sie finden ab sofort wöchentlich aktualisierte Berichte auf unserem Testosteron-Blog unter:

www.testosteron-plus.com/blog

Prelox und Stress

04/15/2008

Da unser Körper nicht vergleichbar mit einer mechanischen immer funktionierenden Maschine ist, können bereits kleine seelische Störungen zu erheblichen Funktionsverlusten, sprich Impotenz führen. Prelox hilft da natürlich, doch machen Sie sich mal folgende Gedanken:

Alleine die Angst keine Erektion zu bekommen reicht oft schon aus, wirklich zu versagen. Eine Frau kann sexuelle Erregung leicht verbergen, beim Mann ist dies unmöglich, bzw. leicht zu erkennen. Diese hohe Erwartungshaltung der Männer meist gegen sich selbst führt oft zu erheblichen Beeinträchtigungen in der Potenz. Viele äußere Umstände wie z.B Müdigkeit; ungelöste Probleme, Stress beeinflussen die sexuelle Lust (Libido) des Mannes. Wenn Sie Prelox anwenden, dann hilft das sicher schon mal, keine Frage.

Natürlich gibt es auch die Fälle, wo es zu einer ungenügenden Erregung kommt, weil der Sex mit dem Partner langweilig geworden ist. Wenn der erkrankte Mann noch morgendliche Erektionen hat, ist die Wahrscheinlichkeit einer psychischen Störung sehr hoch.

Zusammenfassend kann heute gesagt werden, dass psychische Ursachen der Impotenz heute nicht mehr im Vordergrund stehen, sondern viel mehr die organischen Ursachen. Da ist Prelox perfekt geeignet.

Quelle: medhost.de

Potenz, Impotenz und Stress

04/08/2008

Da wir demnächst eine neue Website aufschalten zum Thema “Stress und wie Sie ihn loswerden”, hier schon mal einige relevante Infos zum Thema, denn Stress und Potenz, bzw. Impotenz beeinflussen sich gegenseitig. Das ist natürlich für unsere Prelox-Kunden wertvoll zu wissen.

Stress ist ein Zustand der Anspannung und Aktivierung infolge eines bedrohlich empfundenen Ereignisses oder Zustands.

Als Antwort auf solche Gefahren reduziert Ihr Körper bestimmte “Luxusleistungen”, wie Verdauung, Schlaf, Hautdurchblutung und auch Sex (!), um sich dem im Moment dringlich empfundenen Problem zu widmen. Dabei ist in der Regel Ihre Herzfrequenz beschleunigt, der Blutdruck erhöht, die Muskulatur besser durchblutet als die Haut und der Schlaf wird oberflächlich gleichsam, um nicht eine Gefahr zu verschlafen. Wie schon erwähnt, hat auch die Zeugung von Nachwuchs dabei im Moment keinen Stellenwert: das eigene Überleben ist jetzt wichtiger.

Diese archaische Reaktionsweise als Antwort auf empfundene Bedrohung wurde in Jahrmillionen eingeübt, hat sich unter den Verhältnissen der Natur bewährt und kann nicht per Verstand abgeschaltet werden.

Quelle: alternativen-fuer-viagra-bei-impotenz.com

Prelox im Überblick

04/02/2008

Die Zusammensetzung von Prelox® ist einmalig, und die Wirkungsweise von Prelox® durch internationale Patente geschützt. Sie können das Patent hier einsehen: DOWNLOAD

Kein zweites natürliches Potenzmittel kann auf derart viele klinische Studien verweisen wie Prelox imstande ist.

- European Bulletin of Drug Research, Ausgabe 11, Nr. 3, 2003. Steven Lamm, Frank Schoenlau, Peter Rohdewald. Dr. Lamm empfiehlt Prelox sogar in seinem Bestseller Buch “The Hardness Factor” - Studie: DOWNLOAD

- Sex Marital Ther. 2003 May-Jun;29(3): 207-13. Stanislavov R. Nikolova V. - Hier klicken

Es gibt noch viele weitere Studien zu Prelox®. Das Wichtigste ist, zu sehen, dass es funktioniert!

Alkohol und Potenz - Eine Frage der Dosis

03/25/2008

Auf Zigaretten lohnt es sich im Interesse der Potenz zu verzichten. Doch dem Glas Wein oder Bier am Abend braucht ein Mann mit Potenzstörungen nicht Ade zu sagen. Experten wie der Hamburger Urologe Prof. Hartmut Porst sind überzeugt: Moderate Mengen Alkohol können die Erektion wegen ihrer enthemmenden und gefäßerweiternden Wirkung fördern.

Bei übermäßigem Konsum wird Alkohol allerdings zu einem Risiko für die Potenz. Jeder Mann, der sich nach einer durchzechten Nacht Liebesfreuden hingeben wollte, wird dies bestätigen. Ein Blutalkoholspiegel von 0,4-0,5 Promille beeinträchtigt die Potenz, ab 1 Promille ist die Erektionsfähigkeit meistens komplett aufgehoben, schreibt Porst in seinem Buch “Manual der Impotenz”. Der Grund: Die stimulativen Reize können vorübergehend nicht mehr umgesetzt werden.

Männer, die nur in Ausnahmefällen übermäßig trinken, verlieren ihre Erektionsfähigkeit aber nur vorübergehend. Anders sieht es bei Alkoholkranken aus, die mehr als 600 g Alkohol pro Woche - das entspricht in etwa 15 l Bier - konsumieren: Bei diesen Patienten kann der Alkohol das zentrale und periphere Nervensystem schädigen. Dies führt unter anderem dazu, dass die Nervenzentren in Gehirn und Rückenmark keine Impulse zu den Penisnerven aussenden können.

Es kommt zu einem Mangel an Testosteronen
Außerdem wird durch Alkolholabusus die Leber geschädigt. Dadurch kann das weibliche Sexualhormon Östrogen nicht mehr richtig abgebaut werden. Dies ist ein Grund, weshalb es bei Alkoholikern zu einem Überschuss an Östrogenen und zu und einem Mangel an Testosteronen kommt. Das Missverhältnis hängt außerdem damit zusammen, dass das zentrale Steuer- und Regelsystem zur Koordination zwischen zentralem Nervensystem und Hormonsystem durch den hohen Alkoholkonsum gestört ist.

Testosterone spielen vor allem für die Libido eine Rolle, sie sind aber auch an den physiologischen Prozessen der Erektion beteiligt. So sorgen sie unter anderem für die elektrische Reizbarkeit der Schwellkörper und unterstützen die Fähigkeit der Schwellkörpermuskulatur zu entspannen (Relaxationsfähigkeit) und damit die Erektion.

Psychosoziale Probleme fördern Erektionsstörungen
Häufig steigt durch Alkoholismus auch die Produktion von Prolaktin, einem Sexualhormon, das bei der Frau für die Milchbildung sorgt. Prolaktin unterdrückt den zentral vermittelten Penisreflex und bewirkt, dass sich die glatte Schwellkörpermuskulatur kontrahiert.

Aber nicht nur rein organische Gründe können bei Alkoholabusus zu Potenzproblemen führen. Eine entscheidende Rolle spielt auch die psychosoziale Situation, meint Dr. Jürgen Zumbé, Leiter der Urologischen Abteilung im Klinikum Leverkusen. Denn viele Alkoholiker leiden unter Depressionen oder haben Beziehungsprobleme. Diese Belastungen rufen nicht in jedem Fall Erektionsstörungen hervor, doch fördern sie sie oft erheblich.

Quelle: special-impotenz.de

Prelox in einem Pycnogenol-Video

03/18/2008

Prelox besteht zu einem wichtigen Teil auch aus Pycnogenol. Dieses verleiht Prelox gewissermassen die natürliche Durchschlagskraft.

Schauen Sie sich einmal dieses Video an - es geht um Pycnogenol (Video in Engl.):

Prelox hat natürlich auch andere Inhaltsstoffe. Die Kombination mit Pycnogenol jedoch geben dem Produkt die Power, so richtig bei Ihnen einen spürbaren Unterschied zu bewirken.

Prelox hilft bei schwacher Durchblutung; Zinopin unterstützt

03/12/2008

Prelox hilft bei Potenz-Störungen

Leider spielt das beste Stück nicht immer so mit, wie Mann oder Frau es sich wünscht. Das ist wie mit dem Training im Fitnessstudio. Werden Muskeln bei längerer Pause nicht beansprucht, verringern sie ihre Leistung und sie bilden sich rasch zurück. Genauso ist es mit der Erektion. Wird der Penis lange nicht beansprucht, kann er Schwierigkeiten bekommen sich zu versteifen. Das Ende von Lied ist dann Depression, Frustration und damit verbunden dann die Lustlosigkeit. So wird Mann schnell zum Sexmuffel.

Da hilft natürlich Prelox®, weil es die Durchblutung im Penis ankurbelt (und im ganzen Körper).

Biologisch gesehen steht der Mann zumindest jede Nacht im Training. In der Nacht und zum Morgen hin versteift sich der Penis mehrmals. Das ist das biologische Training. Durch die nächtliche Übung werden die Gefässe besser mit Sauerstoff versorgt und die glatte Muskulatur des Schwellkörpers trainiert. Gute Penisdurchblutung ist eine Vorraussetzung für langanhaltende Potenz.

Prelox-Kunden fragen sich: “Wie kann eine Potenz-Störung oder Impotenz entstehen?”

Potenz-Störungen können eventuell auf eine mangelhafte Durchblutung zurückgeführt werden. Das kann der Urologe feststellen. Aber das ist kein Grund den Kopf hängen zu lassen. Mangelhafte Durchblutung lässt sich durch Sport verbessern. Allerdings ist Radfahren da weniger geeignet. Beim Radfahren wird die Blutzufuhr durch den Sattel unterbunden. Sportarten, bei denen die Oberschenkelmuskulatur aufgebaut und trainiert wird, wie die Ausdauersportarten Rudern oder Laufen, sind zum Muskelaufbau ideal. Die nicht sichtbare Beckenbodenmuskulatur ist funktionell mit dem Penis verbunden, wird aber leider oft zu wenig beachtet. Ist diese Muskulatur schlapp, kann das beste Stück auch schnell schlapp werden.

Bei schwacher Durchblutung hilft natürlich Zinopin sehr unterstützen. Hier finden Sie mehr Infos dazu: www.gute-durchblutung.com

Quelle: tips-und-infos.de

Prelox und Tee trinken für die Potenz

03/05/2008

Prelox® ist natürliches Potenzmittel. Tee kann ebenfalls als natürliches Potenzmittel funktionieren. Prelox® ist ein medizinisch geprüftes, wirksames Potenzmittel für den Mann. Heute schreibe ich als Kontrast dazu etwas, das ich auf einer der Hexenkunst zugewandten Website gefunden habe.

Dieser Potenz fördernde Tee ist ein äußerst effektives Getränk. Aphrodisierende Mittel erregen die Sinne - Dieser Tee ist dem zu Folge nicht als aphrodisierender Tee zu bezeichnen, dafür ist er zu brachial in der Wirkung.

Das Getränk erregt den männlichen Körper auf sehr intensive Weise. Der Tee der Wollust ist ein Klassiker aus der arabischen Welt. Allerdings sollte dieser Tee über einen längeren Zeitraum regelmäßig, aber in Maßen genossen werden.

Zutaten für 2 Tassen Tee der Wollust:

1/2 Liter Wasser
1 Esslöffel Ginseng, 2 Teelöffel Ingwerpulver, geraspeltes Süßholz, 1 Dattel, 2 Teelöffel Honig.

Zubereitung:
Den Ginseng in kleine Stifte schneiden, die Dattel fein würfeln. Das Wasser mit den Zutaten aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend durch ein Sieb abgießen und mit dem Honig süßen.

Probieren Sie’s aus. Am besten in Kombination mit Prelox® - jetzt haben Sie zwei natürliche Potenzmittel zur Hand.

Quelle: magischer-kreisel.de

Prelox Werbung von GNC

02/27/2008

Die folgenden Prelox Werbeflugblätter von GNC (USA) sind wirklich einen Blick wert.

Die vier Prelox Flugblätter sind in einem PDF zusammengefasst. Unter diesem Link können Sie sie direkt von der amerikanischen Prelox Homepage herunterladen:

http://www.prelox.com/pdf/prelox_handout.pdf

Viel Spass!

Trinken Sie ausreichend?

02/19/2008

Trinken ist ganz wichtig für Ihre Gesundheit. Es bildet gewissermassen die Grundlage für Ihr Wohlbefinden, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihr Immunsystem.

Darum:

“Trinken kann Ihr Leben retten”

Viel zu trinken, ist sehr wichtig – aber was Sie trinken, ist genauso wichtig!

Bier und Wein

Abstinenz von Bier und Wein ist einer Untersuchung von weltweit 30.000 Patienten zufolge ein Risikofaktor für die Entstehung von Herzinfarkten. Offenbar wirken Bier und Wein entzündungshemmend, jedoch in der richtigen Menge!

Empfohlen werden für Männer bis zu 0,4 Liter Wein oder 0,3 Liter Bier pro Tag. Wenn’s mehr ist, entfaltet der Alkohol seine schädliche Wirkung.

Noch besser als Bier und Wein

Es ist unbestritten, dass Alkohol Ihrer Gesundheit schaden kann, selbst in kleinen Mengen. Es gibt aber guten Ersatz:

Grünen Tee. Denn er ist reich an verschiedenen antioxidativ wirkenden Substanzen, d.h. er hemmt Entzündungen, steigert die Abwehrkräfte und senkt den Blutfettspiegel – und all dies schützt Sie vor Arteriosklerose.

Grüner Tee hilf auch bei der Fettverbrennung und Verdauung schwerer Mahlzeiten.

Wenn Sie schon grünen Tee kaufen, achten Sie auf die Qualität. Nach einer aktuellen Studie rät Stiftung Warentest zu Bioprodukten, da sie nicht pestizidbelastet sind und ihre schützende, gesundheitsfördernde Wirkung umfänglicher entfalten.

Granatapfelsaft

Granatapfelsaft verbesserte in einer wissenschaftlichen Studie die Fließeigenschaften des Blutes. Grund: Im Saft enthaltene Antioxidantien sollen die Entwicklung von Arteriosklerose bremsen.

Wasser, das Lebenselixier

Bei hohen Temperaturen, einer Diät, Fieber, Durchfall oder schweißtreibendem Sport steigt der Wasserbedarf erheblich und es muss mehr getrunken werden. Zu dieser Jahreszeit sind Sie meist in geheizten Räumen. In diesen ist die Luft besonders trocken und entzieht Ihrem Körper zusätzlich Wasser.

Viele Menschen haben sich angewöhnt Durst zu ignorieren. Sie finden das ständige Trinken lästig und den häufigen Gang zu Toilette erst recht. Doch Sie schaden sich damit erheblich.

Wie viel Wasser sollten Sie denn eigentlich trinken?

Die Rechnung ist ganz einfach: 1 Liter Wasser pro Tag pro 30KG Körpergewicht.

Beispiel: Wenn Sie 80KG schwer sind, müssten Sie:
80 : 30 = 2,7 Liter Wasser trinken.

Was zählt alles dazu?

Hier sollten Sie keinen Fehler machen: Es zählt nur Wasser ohne Farbe und ohne Geschmack dazu. Eben so, wie es zum Wasserhahn oder zur Wasserflasche rauskommt.

Das ist wichtig, weil wenn Sie pro Tag mit 80KG Körpergewicht anstatt 2,7 Liter Wasser lieber 2,7 Liter Kaffee trinken, nützt das Ihrem Körper gar nichts. Nur klares Wasser hat die Fähigkeit, Ihren Körper zu entgiften & ausreichend mit Zellflüssigkeit zu versorgen.

Wenn Sie mehr zum Thema Wasser möchten, habe ich hier einen spannenden Artikel gefunden:

http://www.novafeel.de/ernaehrung/wasser-wieviel-trinken.htm

Allerdings liegt die tägliche Einnahmeempfehlung - wie so oft - weit unter der medizinisch optimalen Menge.

Prelox für Potenz, BigX Plus für Penis

02/12/2008

Wir werden noch diese Woche eine neue Website fertigstellen.

Prelox ist geeignet, um Ihre Potenz zu steigern. Prelox ist ein natürliches Potenzmittel, das garantiert funktioniert. Unsere Homepage über “Prelox - das natürliche Potenzmittel” erläutert alle Details dazu.

BigX Plus ist dazu gemacht, Ihren Penis zu vergrössern: Er wird länger und dicker. Mehr Details dazu folgen in Kürze.

Cholesterin, Prelox & Impotenz

02/06/2008

Cholesterin: Das Blutfett Cholesterin kann ebenfalls Hinweis auf eine Gefässerkrankung geben. Hohes LDL Cholesterin führt bei jahrelanger Erhöhung ebenfalls zu Gefäßschäden und damit zur Minderdurchblutung der Penisgefässe. (Arteriosklerose = Gefässverkalkung).

Da hilft Policosanol - klicken Sie hier für mehr Infos: Policosanol gegen zu hohes Cholesterin

Prelox® hilft da natürlich auch, denn es födert gezielt die Durchblutung im Penis. Mit Policosanol und Prelox® haben Sie also zwei Turbos gegen Impotenz.

Klicken Sie hier für mehr Infos zu Prelox: Prelox - das natürliche Potenzmittel, das funktioniert

Policosanol (NEU!) & Prelox helfen

01/30/2008

Policosanol & Prelox helfen bei zu hohem Cholesterin:

Das Blutfett Cholesterin kann ebenfalls Hinweis auf eine Gefässerkrankung geben. Hohes LDL Cholesterin führt bei jahrelanger Erhöhung ebenfalls zu Gefäßschäden und damit zur Minderdurchblutung der Penisgefässe. (Arteriosklerose = Gefässverkalkung)

Erektile Dysfunktion im Alter

Die Sexualfunktion von Männern nimmt im Alter deutlich ab. Die Health Professionals Follow-up Study zeigt, dass ein Drittel aller über 50-Jährigen aktuell an einer erektilen Dysfunktion leiden. Die Auswertung in den Annals of Internal Medicine (2003; 139: 161–168) ergab jedoch auch, dass die Potenzschwäche häufig Folge des Lebensstils der Personen ist und vielfach vermeidbar wäre (Adipositas, Rauchen, Diabetes, Zustand nach Schlaganfall, Einnahme von Antidepressiva oder Betablocker die wichtigsten Risikofaktoren).

Policosanol hilft gegen zu hohes Cholesterin

Wir haben gestern eine neue Webseite aufgeschaltet. Sie informiert über den effektivsten, 100% natürlichen Weg, zu hohes Cholesterin in den Griff zu bekommen: www.Cholesterin-Reduzieren.com.

Cholesterin Senken mit Policosanol

01/23/2008

Gestern haben wir ein neues, bahnbrechendes Produkt lanciert. Hier schon einem die Frage-Antwort Sequenz, das gibt Ihnen einen guten Überblick:

Frage: Was ist Policosanol?

Antwort: Als Policosanol bezeichnet man eine Mischung aus einer fetthaltigen Verbindung, welche aus dem äusseren Wachs des Zuckerrohrs (Saccharum officinarum) gewonnen wird. Ausführliche klinische Studien haben erwiesen, dass Policosanol sowohl sicher wie auch effektiv im Ausgleichen des Cholesterinspiegels ist. Nur Policosanol, gewonnen aus dem Zuckerrohrwachs, hat diese Resultate zu bewirken bewiesen.

Frage: Wer sollte Policosanol nehmen?

Antwort: Policosanol ist eine unterstützende Massnahme für die Diät- und Lebenstilempfehlung, die hilft, den erhöhten Cholesterin-Level zu senken.

Frage: Wie funktioniert Policosanol?

Antwort: Es hat sich gezeigt, dass Policosanol eine direkte Wirkung auf die Leberzellen hat, welche die Cholesterinerzeugung und den -abbau kontrollieren. Im Speziellen gleicht es den Cholesterinlevel durch Beeinflussung sowohl von überhöhtem Aufbau sowie von beeinträchtigtem Abbau von Cholesterin, aus. Es ist ebenso ein effektives Antioxidant.

Frage: Gibt es wissenschaftliche Studien über Policosanol?

Antwort: Policosanol ist das am umfangreichsten studierte Naturprodukt für Cholesterinkontrolle. Die klinischen Studien beinhalten Kurzzeit- und Langzeitstudien, Zufallsstudien, plazebokontrollierte Studien und Sicherheitsstudien. Ebenso wurde Policosanol mit cholesterinsenkenden Medikamenten in vergleichenden Tests verglichen. Alles in allem wurde Policosanol in fast 30′000 Bereichen ausgewertet.

Frage: Wie lange dauert es, bis sich eine Wirkung zeigt?

Antwort: Detaillierte klinische Teste haben gezeigt, dass Policosanol innerhalb von 6-8 Wochen Einnahme eine heilsame Effekt auf die Cholesterinkontrolle hat.

Frage: Gibt es Nebenwirkungen?

Antwort: Policosanol ist völlig sicher. Es kann ohne Angst vor Nebenwirkungen von Diabetikern, von älteren Personen und auch von Patienten mit beeinträchtigter Leberfunktion oder mit ernsten Leberschäden eingenommen werden.

Frage Wie ist die korrekte Dosierung?

Antwort: Die Empfehlung lautet, für den Beginn eine oder zwei 6mg Tabletten mit dem Abendessen einnehmen, da der Cholesterinaufbau in der Nacht ansteigt. Ist die Reaktion nach einer Zeitspanne von mindestens 2 Monaten nicht ausreichend, kann man die Dosierung auf die maximale Dosis von 24mg / Tag verdoppeln.

Frage: Wo kann ich Policosanol kaufen?

Antwort: Policosanol ist in Reformhäusern, in Drogerien, Apotheken und durch die Sprechzimmer von Enzymatic Therapy in Kanada erhältlich.

Homepage: Cholesterin senken mit Policosanol

Prelox, neue Studie

01/14/2008

Horphag’s Prelox(R) Provides Over-the-Counter Solution in Battle Against Erectile Dysfunction
Research shows men experienced almost 100% increase of overall satisfaction

Horphag’s Prelox(R) Provides Over-the-Counter Solution in Battle Against Erectile Dysfunction

HOBOKEN, N.J., Dec. 3 /PRNewswire/ — For couples worldwide, erectile dysfunction (ED) is one of the leading contributors to a man’s inability to perform. As millions of men in America each year look for a solution, many seek alternative treatments to prescription medications and surgery that may have dangerous side effects. A new published study reveals that Prelox(R), a patented and proprietary blend of Pycnogenol(R), (pic-noj-en-all), an antioxidant plant extract from the bark of the French maritime pine tree, combined with L-Arginine aspartate, an amino acid, is the natural answer to enhancing erectile quality.

The study, to be published in an upcoming edition of the International Journal of Impotence Research, shows improvement in men with ED after just one day. The study investigated the mechanism involved in relaxation of arteries as it is required for improved blood flow in erectile function. Prelox(R) was found to cause a markedly increased nitric oxide production, the key mediator involved in expanding arteries for elevated blood flow during erections. By the end of the study, all men taking Prelox(R) experienced almost a 100 percent increase of orgasmic function, sexual desire, intercourse satisfaction and overall satisfaction.

Prelox(R) is a patented unique blend of two circulation-enhancing ingredients including Pycnogenol(R), which contains powerful bioflavonoids that originate from plants and help keep blood vessels dilated for optimal blood flow. L-Arginine, an amino acid found in many foods, is the other ingredient coupled with Pycnogenol(R) that ultimately promotes blood flow.

“Pycnogenol(R) and L-Arginine work together to enhance nitric oxide, a crucial chemical for sexual arousal,” said Steven Lamm MD, from New York University School of Medicine “Prelox(R) is the perfect solution for men who want the same outcome as other prescription nitric oxide enhancers, but with a natural approach.”

The randomized placebo-controlled study was conducted at the Medical University of Sofia, Bulgaria. Fifty patients with moderate erectile problems were asked to take two Prelox(R) or placebo tablets in the morning and evening. The erectile quality of men was monitored using the same methodology as applied in clinical trial with pharmaceutical drugs — in a diary consisting of a questionnaire. In addition, semen, spermatozoa and blood samples were collected to measure nitric oxide and testosterone. The study consisted of a four-week period, followed by a wash-out period, another four-week period, and a final washout.

At the end of the treatment period, patients treated with Prelox(R) achieved high questionnaire scores, whereas the placebo group had no significant effects. The erectile function score of men (mean age 37 years) at trial start was in average 14 out of a maximum 30. After one month on Prelox(R), the erectile function score increased to 27, which resembles almost completely healthy values such as those found in twenty year old men. Parallel to the increase of erectile function, the mean number of intercourse more than doubled during treatment for those who took Prelox(R). Treatment with Prelox(R) produced a steep increase of nitric oxide activity in most patients and no changes were indicated for the placebo group.

“This European study confirms my experience in a clinical trial with Prelox(R) I carried out two years ago”, said Lamm. “This is the third clinical study showing that men can achieve greater erectile quality with Prelox(R), move past their performance anxiety and get more satisfaction from their sex lives.”

Blood analysis revealed an increased testosterone level during supplementation with Prelox(R). This is not a direct result of the supplement but is typical for men with increased sexual activity. The men in this trial reported a dramatic increased frequency of morning erections. Moreover, their partners noted a higher interest for sex as well as better performance.

Past research on Prelox(R) scientifically demonstrated its effectiveness in increasing and enhancing sexual performance in three clinical studies in the United States and Europe. In these studies, almost 85 percent of Prelox(R) users said it improved erectile function and more than 70 percent of Prelox(R) users said it was easier to initiate and sustain an erection. In a study at the New York University School of Medicine, more than 80 percent of male subjects rated Prelox(R) as effective in improving their ability to engage in sexual activity.

Furthering evidence of its effectiveness, Prelox(R) has been awarded a U.S. patent (U.S. 6,565,851 B2) for the relief of the symptoms of erectile dysfunction. NHS and Horphag Research have granted exclusive product licenses to several companies world-wide. Horphag Research just announced a new partnership with Xion Corporation. Xion will launch Prelox(R) to practitioners in North America.

Prelox(R) is safe and easy to use — two tablets, twice a day for the first two weeks; then one to two tablets, twice a day to maintain and sustain enhanced pleasure and performance. Prelox(R) is exclusively available at Purity Products , Herbalife, GVI and Xion. For more information visit http://www.prelox.com.

About Prelox(R)

Prelox(R) is a clinically tested and patented combination of two potent ingredients, L-Arginine aspartate, an amino acid that plays an important role in nitric oxide mechanisms in the body, and Pycnogenol(R), a natural plant extract originating from bark of the Maritime pine that grows along the coast of southwest France and expands and supports healthy blood vessels. Research shows that Prelox(R) helps protect, restore and sustain blood flow to the genital area, naturally enhancing erections and the body’s sexual response. For more information, visit the Prelox(R) Web site at http://www.prelox.com.

Natural Health Science Inc. (NHS), based in Hoboken, New Jersey, is the North American distributor for Prelox(R) on behalf of Horphag Research. Prelox(R) and Pycnogenol(R) are registered trademarks of Horphag Research Ltd., Guernsey, and its applications are protected by U.S. patents #6,565,851 B2. NHS has the exclusive rights to market and sell Prelox(R) in North America. For more information, visit the Prelox(R) web site at http://www.prelox.com
Website: http://www.prelox.com/

Prelox und ein paar weitere Tipps zur Steigerung der Potenz

12/26/2007

Tipps zur Potenzsteigerung

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Harte Jungs trainieren Ihre Beckenmuskeln

Durch eine ganz einfache uebung laesst sich die Beckenbodenmuskulatur trainieren. Fuehrt man folgende einfache und unauffaellige uebung regelmaeßig durch, wird Ihre Erektion fester. Und so geht’s: Sie kneifen die Pobacken zusammen und lassen Sie dann wieder los. Durchfuehrbar ist diese uebung immer und ueberall, im Buero, wenn Sie am Schreibtisch sitzen, im Auto, beim Fernsehen, Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Beginnen Sie morgens mit 10 Kontraktionen, des Weiteren dann mittags und abends. Dies steigern Sie dann bis auf 100.
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Selbstbefriedigung oder aber sich in Geduld ueben

Die allmorgendliche Erektion sollten Sie nicht als laestigen Stoerenfried sehen, auch nicht wenn Sie Single sind! Es gibt 2 Moeglichkeiten, entweder legen Sie selbst Hand an sich an, oder aber Sie warten geduldig, bis sich Ihre „Morgenlatte“ gelegt hat. So vermeiden Sie naemlich beim Toilettengang den Penis herunterzudruecken zu muessen – denn auch hierbei wuerden die Baender wieder ausleiern, welche fuer eine steile Erektion sorgen.
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Vitamine und Selen als Potenzfutter

Saemtliche Lebensmittel, in denen die Vitamine A, C und E sowie das Spurenelement Selen enthalten, gelten als echtes Potenzfutter. Sorgen Sie immer ausreichend dafuer, dass Ihr Testosteronspiegel hoch genug ist, denn sollte der Testosteronspiegel sinken, findet eine Umwandlung der glatten Muskelzellen im Bindegewebe statt. Dies fuehrt dann dazu, dass die Muskelzellen nicht mehr angespannt werden koennen.
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Zu den Vitaminen ist Zink sehr wichtig

Eier, Fisch, Gefluegel, Milch, Rind- und Schweinefleisch sind wichtige und eine gute Zinkquellen. Fuer eine gute Potenz ist eine ausreichende Versorgung mit Zink eine Grundvoraussetzung. Die empfohlene Menge Zink liegt bei 12 – 15 Milligramm pro Tag, sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sollten Sie durch die taegliche Nahrungsaufnahme Ihren Bedarf nicht decken, sollten Sie zusaetzlich Zink einnehmen.
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Uebung macht den Meister

Wenn Sie beim Sex fuehlen, dass Sie kurz vor dem Orgasmus sind, sollten Sie sich zurueckziehen. Atmen Sie nun tief durch und dann kann es weiter gehen. Dies ist zwar eine harte Uebung fuer mehr Stehvermoegen beim Liebesspiel, aber je konsequenter Sie diese Uebung anwenden, desto laenger koennen Sie in Zukunft.

Quelle: potenzmittel-anbieter.de

Prelox und zusätzliche Potenz Tipps

12/11/2007

Potenz Tipps fuer eine bessere Potenz

Potenz steigern! Viele Maenner haben Angst, dass ihre Potenz nachlaesst. Schlagartig sinkt das Selbstbewusstsein ueber diesen Verlust und man(n) fuehlt sich nicht mehr wohl mit seinem Koerper. Hier nun einige hilfreiche Tipps fuer heiße Naechte und eine bessere Erektion, um die Potenz zu steigern und wieder langfristig viel Spass an ausdauernder Erotik zu haben.

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Wichtig ist genuegend Schlaf

Dauerhaft zu wenig Schlaf? Ein Durchhaenger wird dann nicht zu vermeiden sein! Goennen Sie Ihrem kleinen Freund doch sieben Stunden Schlaf, dann wird er nicht so schnell ermueden, wie wenn Sie jede Nacht ihr Schlafdefizit erweitern.
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Auf die Lage kommt es an

Diskutiert wird immer wieder ueber die Frage, ob man nun Rechts- oder Linkstraeger ist? Der Fehler an sich ist, dass fast alle Maenner Ihren Penis nach unten druecken. Dadurch leiern die Suspensoriumsbaender, die den Penis am Schambein fest halten, einfach aus. Sind diese ueberdehnt, laesst sich keine wirklich feste Erektion mehr erreichen. Es gibt also nur eine Lage fuer Ihr bestes Stueck und die heißt: nach oben. Es sind wie Sie sehen, oftmals nur Kleinigkeiten, die zu beachten sind, aber eine große Wirkung und Tragweite haben.
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Vergnuegen Sie sich stets

Verschaffen Sie sich regelmaeßig Ihren Sex-Spaß! Wer eine Partnerin hat, fuer den ist Sex geregelter und oefter. Dies sollte aber kein Thema sein. Haben Sie derzeit keine Partnerin, verschaffen Sie sich selbst Ihren Spaß am Sex. Wer naemlich regelmaeßig Sex hat, der beweist deutlich mehr Stehvermoegen in heißen Situationen und das zahlt sich aus!
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Jeden Tag einen kalten Guss

Beim taeglichen Duschen sollten Sie Ihren Lendenbereich kalt abwaschen. Wie bekannt ist, foerdern Wechselbaeder die Durchblutung und den Kreislauf an. Durch die angeregte Durchblutung, die ja bekanntlich fuer eine lang anhaltende ausreichend steife Erektion wichtig ist, foerdern wir dies enorm.
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Nicht zu warm sitzen

Sitzen Sie sehr viel und lange? Fuer die Zeugungskraft, wie auch fuer die Potenz ist es nicht gut, wenn die Hoden zu warm werden. Eine gute Moeglichkeit bietet ein Kissen, welches Ihre Hoden schoen kuehl haelt. Eine Anleitung zur Anfertigung finden Sie auf: www.hobbythek.de
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Ueben Sie mit Ihrem Penis Gewichte zu stemmen

Als gute Uebung gilt ein Handtuch ueber Ihren halb-erigierten Penis zu legen und nun versuchen, damit zu „winken“. Es ist eine einfache Maßnahme, aber ein wirklich effizientes Training! Fuer Profis, oder die die es gerne werden wollen, gleiche Uebung, allerdings mit einem feuchten Handtuch – mehr Gewicht fuer eine deutlich bessere Erektion.

Quelle: potenzmittel-anbieter.de

Prelox & der Nobelpreisträger Louis Ignarro

12/04/2007

Die Entdeckungen von Louis Ignarro, die ihm auch den Nobelpreis eintrugen, haben dazu beigetragen, die Durchblutung im Körper besser verstehen und in dem Bereich auf natürliche Weise eingreiffen zu können.

Prelox ® fördert die Durchblutung im Körper, insbesondere in den feinen Kapillaren, wo eine schwache Durchblutung zuerst zu Beeinträchtigungen führen kann. Dazu gehört der Penis des Mannes - feinste Kapillaren sorgen dafür, dass eine Erektion zustande kommt.

Hier können Sie ein Video mit Louis Ignarro sehen:

Impotenz

11/27/2007

Die so genannte “Massachusetts Male Aging Study” (MMAS-Studie) belegt das gesamte Ausmaß der Schwierigkeiten von Männern im Bett: In ihr hatten US-amerikanische Wissenschaftler knapp 1300 Männer zu Alter, Gesundheit und verschiedenen Aspekten der sexuellen Aktivität und Funktion befragt. Wie die Ergebnisse zeigten, gab immerhin die Hälfte der befragten 40- bis 70-Jährigen an, dass ihre Potenzfähigkeit zumindest gering gestört ist. Insgesamt wiesen 17 von 100 Männern eine geringe, 25 von 100 eine moderate und 10 von 100 eine komplette Impotenz auf.
Impotenz-Risiko steigt mit zunehmendem Alter

Darüber hinaus bestätigte die Studie ältere Untersuchungen, nach denen der Verlust der Potenz stark altersabhängig ist. In der Altersspanne von 40 bis 70 Jahren stieg der Anteil der Männer mit kompletter Impotenz immerhin auf das Dreifache: von 5 auf 15 Prozent. Bei der moderaten Impotenz kam es im gleichen Zeitraum zu einer Verdopplung (von 17 auf 34 Prozent), die Häufigkeit der geringen Impotenz hingegen blieb konstant bei 17 Prozent. Von den 70-Jährigen hatte nur noch ein Drittel keinerlei Probleme im Bett.

Diese Altersabhängigkeit konnte auch in einer deutschen Studie im Jahr 2000 bestätigt werden. Im “Cologne Male Survey” hatte knapp ein Fünftel der männlichen Teilnehmer im Alter zwischen 30 und 80 Jahren Erektionsstörungen, wobei die Häufigkeit mit zunehmendem Alter schrittweise stieg.
Chronische Erkrankungen erhöhen Risiko

Die Zahlen der MMAS-Studie belegen zudem, was man bereits auf Grund der Krankheitsentstehung vermuten kann: Da bei der Erektion der Blutfluss im Penis und die Weitergabe von Nervenimpulsen (z.B. vom Gehirn zum Penis oder umgekehrt) eine wichtige Rolle spielt, könnte sie immer dann gestört sein, wenn die entsprechenden Körperfunktionen gestört sind, weil chronische Erkrankungen vorliegen. Dazu zählen zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, Nervenerkrankungen und erhöhte Blutfettwerte.

Tatsächlich waren in der MMAS-Studie Männer mit chronischen Erkrankungen deutlich stärker von der Impotenz betroffen als gesunde Teilnehmer. Wurden die ausgewerteten Daten bezüglich des Alters korrigiert (was aus statistischen Gründen notwendig ist), hatte in der Gesamtgruppe knapp ein Zehntel der Männer Erektionsstörungen (10 von 100). In der Gruppe der Diabetiker hingegen waren knapp 30 von 100, in der Gruppe mit Herzkrankheiten sogar knapp 40 von 100 und in der Gruppe mit Bluthochdruck 15 von 100 Männern betroffen. Auch dies ließ sich für Deutschland in der Kölner Studie bestätigen.
Mehrere Millionen deutsche Männer sind betroffen

Aus ihren Daten ermittelten die amerikanischen Wissenschaftler, dass etwa 18 Millionen Männer im Alter zwischen 40 und 70 Jahren in den USA unter Erektionsstörungen leiden. Urologen aus Deutschland haben diese Berechnung auf die hiesigen Verhältnisse übertragen: Demnach sind hierzulande vier bis sechs Millionen aller Männer betroffen.
Nur wenige Erkrankte gehen zum Arzt

Die Anzahl der Erkrankten, die zum Arzt gehen, ist vergleichsweise gering: Die deutschen Urologen nehmen aufgrund von weiteren Untersuchungen an, dass nur etwa ein Zehntel der Männer um die 50 Jahre mit Erektionsstörungen seine Probleme mit einem Arzt bespricht. Die Gründe dafür sind noch unbekannt. Möglicherweise ist die Männerkrankheit in den Arztpraxen weit unterschätzt oder den betroffenen Männern und ihren Partnerinnen gelingt es - insbesondere bei geringeren Störungen - sich mit der Situation zu arrangieren.

Quellen:

Stief CG et al: Zeitgemäße Therapie der ED, Springer-Verlag, 1998.

Brock G: Pharmacologic Advancements in the Treatment of Erectile Dysfunction. April 2003. www.medscape.com

Warum Prelox?

11/20/2007

Die Zeit stiehlt uns jeden Tag etwas. Sie schwächt Körper und Geist und stumpft die Sinne ab. Aber manchmal gibt es die Gelegenheit, die Zeit etwas zu bremsen und wiederzugewinnen, was sie uns genommen hat: nämlich die Art sexuellen Vergnügens wieder zu erleben, zu der wir früher imstande waren.

Prelox® ist ein bemerkenswertes, neues Nahrungsergänzungsmittel, das den meisten Männern helfen kann, sexuelles Wohlbefinden zu erhalten.

Prelox ® kann helfen, das sexuelle Vergnügen und die Leidenschaft zurückzugewinnen ohne dabei die Spontaneität zu beeinflussen. Es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass Prelox ® das männliche sexuelle Vergnügen steigert. Es kann helfen, ihre sexuelle Leistung wieder zu beleben, ihr Selbstvertrauen zu erhalten und ein hohes Mass an Vergnügen und sexueller Befriedigung zu erreichen.

Prelox ® kann helfen, länger und besser Liebe zu machen; das bedeutet, es kann ihnen helfen, sexuelle Genugtuung und Erfüllung zu erleben, eine der grössten Freuden im Leben.

Prelox-France.com: Prelox jetzt auch in Frankreich

11/13/2007

Seit letztem Monat ist Prelox jetzt auch online in Frankreich erhältlich.

Der Link dazu: www.prelox-france.com

Potenz und Radfahren

11/08/2007

Es ist längst bekannt, dass sich bei „untrainierten Fahrradfahrern“, die regelmäßig längere Strecken zurücklegen, das Risiko, Störungen der Erektion zu bekommen, erhöht. Das liegt überwiegend daran, dass der vom Fahrradsattel ausgeübte Druck die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Penis vermindert. Dabei kommt es langfristig zu Umbauprozessen im Penis, so dass dieser auf sexuelle Stimulation nicht mehr auf die gewohnte Weise ausreichend reagieren kann. Die Potenz kann auf der Strecke bleiben. Fahrradfahrer, die durchschnittlich über 6 Stunden in der Woche auf dem Sattel verbringen und dieses schon seit mehreren Jahren tun, klagen daher häufiger über Erektionsstörungen als andere Sportler, wie beispielsweise Schwimmer.

Prelox ® hilft da, denn es wirkt stimulierend auf die Durchblutung, nicht nur im Penis. Sie können also dank Prelox ® sowohl den für Ihre Potenz möglicherweise schädlichen Wirkungen des Radfahrens vorbeugen und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit beim Radfahren steigern.

Da der Sattel eine entscheidende Rolle spielt, stellte sich die Frage, ob bei Motorradfahrern das gleiche Symptom auftritt. Erstaunlicherweise konnte man sehen, dass Motorradfahrer ab dem 35. Lebensjahr häufiger von Erektionsstörungen betroffen sind (als die Kontrollgruppe). Ganz entscheidend muss man darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Motorräder gibt. Dementsprechend nehmen die Fahrer auch unterschiedliche Haltungen beim Fahren ein. Wer auf seiner Harley am Wochenende fährt, um die Natur zu genießen, scheint ein geringeres Risiko zu haben als Hobby-Cross-Fahrer. In jedem Fall gilt: Wenn Erektionsstörungen auftreten, sollte man so früh wie möglich seinen Arzt aufsuchen.

Quelle: maennergesundheit.info

Prelox ® ist die richtige Entscheidung

10/23/2007

Hier können Sie einen Bericht lesen, der wirklich einen Unterschied bewirkt, denn während Männern mit Potenzproblemen oftmals erzählt wird, Impotenz sei psychisch bedingt, hat endlich mal ein Arzt damit auafgeräumt - und zwar nicht nur irgendeiner, sondern ein in Deutschland als Experte angesehener Spezialist.

Lesen Sie selber, warum die allermeisten Potenz Probleme organischer, und nicht mentaler Natur sind, und warum daher Prelox ® die optimale Wahl ist:

Spezial Berickt - Kostenlos

Viel Spass beim Lesen!

Bessere Potenz durch Training

10/17/2007

Die männliche Potenz unterliegt zusammen mit der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit dem natürlichen Alterungsprozess. Dieser Abbau kann und muss durch regelmäßiges Training verlangsamt werden. Ebenso wie zum Beispiel die Ausdauerfähigkeit muss auch die Potenz trainiert werden, wenn „Mann“ seine Leistung erhalten möchte.

Mit VigorRobic® liegt nun erstmals ein Buch über die Trainierbarkeit der Potenz vor. Neben einleitenden Kapiteln, in denen der Aufbau des männlichen Geschlechts, die Phasen der Erektion, mögliche Ursachen ihrer Störung sowie die Frage der Trainierbarkeit der Potenz erläutert werden, bilden Trainingseinheiten zur „Standfestigkeit“ der Erektion, zur Steigerung der Durchblutung und zur Sauerstoffversorgung des Penis den Schwerpunkt des Buches.

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Testosteron ist wichtig für Potenz

10/12/2007

Besser als Viagra

Ob Männer wollen, ob Männer können – Testosteron bestimmt beides
Vergrößerte Ansicht öffnenHormontherapie gegen Erektionsprobleme

Testosteron fördert die Potenz

Ein Hormonmangel ist Gift für den Penis. Die Muskelzellen verkümmern, der Schwellkörper verfettet, das Bindegewebe erschlafft. „Für die Erektion ist zudem das Enzym Stickstoffmonoxid-Synthase wichtig, das bei Testosteron-Mangel in geringerer Menge gebildet wird“, erklärt Androloge Klotz.

In manchen Fällen bringt nicht Viagra, sondern erst eine Hormontherapie die Potenz zurück.

Je härter Ihre Hoden sind, desto besser. Warum? Sie strotzen dann nur so vor Testosteron
Vergrößerte Ansicht öffnenPutzmuntere Spermien dank Testosteron

Dank Testosteron sind die Spermien putzmunter und angriffsbereit

Warum das so wichtig ist? Testosteron leistet nicht nur unterhalb der Gürtellinie wertvolle Arbeit. So veredelt das Männerhormon Ihren gesamten Körper. Auf den ersten Blick schwimmen im Blutkreislauf eines Mannes nur verschwindend geringe Mengen Testosteron. Doch der gesamte Körper reagiert sehr sensibel auf das Männerhormon und auf Schwankungen seines Pegels. Die 3 Nanogramm (also 3 Milliardstel Gramm) pro Milliliter Blut, die bei gesunden Männern mindestens vorhanden sein sollten, haben eine enorme Wirkung – etwa diese.

Personal Coach für Ihre Spermien

Der größte Produktionsstandort für Testosteron sind die Hoden. Gesteuert wird die Ausschüttung des Männerhormons jedoch vom Gehirn. Immer wenn die Zentrale im Kopf bemerkt, dass nicht genug Testosteron im Blutkreislauf vorhanden ist, schüttet sie das Hormon Lutropin (LH) aus. Sobald dies in die Hoden gelangt, signalisiert es den dort ansässigen Zellen, dass sie ihre Arbeit beschleunigen sollen. Sofort läuft die Hormonproduktion auf Hochtouren. Das neu entstandene Testosteron gelangt nicht nur in die Blutbahn, sondern wirkt auch direkt in den Hoden, lässt aus unreifen Vorläuferzellen ein Millionenheer aus putzmunteren Spermien für Fortpflanzungszwecke reifen.

Erfahren Sie hier mehr über Testosteron, wie Sie Ihren idealen Testosteron-Spiegel erreichen und welche Vorteile sich daraus für Sie ergeben: www.testosteron-plus.com

Quelle: menshealth.de

Prelox gegen Herzinfarkt

10/10/2007

Männer haben ein deutlich höheres Herzinfarktrisiko als Frauen – in jedem Lebensalter. Bei Männern zwischen 45 und 64 Jahren ist außerdem die Gefahr, am plötzlichen Herztod zu sterben, dreimal so hoch wie bei Frauen. Genauso komplex wie die Ursachen sind die Ansätze von Prävention und Behandlung. Der Penis hat viel mit der Erkennung des Risikos, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu bekommen, zu tun. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Penis eine Art Seismograf für drohende Herz- und Gefäßerkrankungen darstellt.

Wenn es mit der Potenz nicht mehr klappt, hilft Prelox ®. Da Prelox ® gleichzeitig auch helfen kann, die Durchblutung im gesamten Körper zu fördern, hilft es eben auch in Bereichen, welche nicht die Erektion betreffen.

Anhand einer exotisch klingenden Untersuchung, der „penilen Doppler-Duplex-Sonographie“, kann die Durchblutung im Schwellkörper gemessen werden. Ist diese im stimulierten Zustand verringert, weiß man, dass es sich um einen potentiellen Infarktkandidaten handelt. Deshalb nennt man den Penis auch „die Wünschelrute des Herzens“. Mit dieser Untersuchung kann man Leben retten. Der Mann hat oft schon Probleme mit der Erektion in einem Stadium, in dem sich noch keinerlei Herzinfarkt-Symptome zeigen. Infarktgefährdete können so in einem noch symptomfreien Frühstadium identifiziert werden.

Prelox ® kann also für viele Männer von doppelter Hilfe sein.

Quelle: maennergesundheit.info

L-Arginin in Prelox ®

10/03/2007

Arginin ist an zahlreichen Funktionen im Körper beteiligt. Arginin ist die alleinige Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO), einer der kleinsten und schnellflüchtigsten Botenstoffe im menschlichen Körper. 1998 erhielten die Wissenschaftler Robert F. Furchgott, Louis Ignarro und Ferid Murad für die Erforschung des Zusammenhangs von Arginin und NO den Nobelpreis. Die Freisetzung von NO aus Arginin führt physiologischerweise zu einer Gefässerweiterung und Hemmung der Thrombozytenaggregation und -adhäsion. Dadurch wird die Bereitschaft für thrombotische Veränderungen sowie Gefässplaqueabbrüche herabgesetzt. Zusätzlich wird die Ausbildung der endothelialen Dysfunktion (gestörten Gefäßfunktion) verhindert.

Das aus Arginin gebildete NO gilt als die wichtigste Regel- und Schutzsubstanz für ein gesundes Gefässepithel. Eine Störung der physiologischen, NO-vermittelten Endothelfunktion wird als Frühzeichen ateriosklerotischer Veränderungen angesehen. Auslöser einer gestörten Gefäßfunktion sind u.a. erhöhter Blutzucker und erhöhtes LDL-Cholesterin, Übergewicht, Diabetes mellitus, Rauchen, Alkoholabusus, oxidativer Stress, Hyperhomocysteinämie. Diese kardiovaskulären Risikofaktoren gehen mit einer verringerten Aktivität von endothelialem NO einher. Eine kombinierte Zufuhr von Arginin mit Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 und/oder Antioxidantien (z. B. Granatapfel, Vitamin C) kann die Aktivität des NO-produzierenden Enzyms NO-Synthase (NOS) verbessern.

Diverse Untersuchungen in den letzten Jahren zeigen die Bedeutung von Arginin für die Prävention und Therapie atherosklerotisch bedingter Herz- und Gefässerkrankungen. Bluthochdruck geht mit einem Defekt des Arginin-NO-Stoffwechsels einher. Bei Hypertonikern, deren Blutdruck sich durch Enalapril (20mg) und Hydrochlorothiazid (12,5mg) nicht ganz normalisieren ließ, konnte durch eine zusätzliche, ernährungsphysiologische Gabe von 3×2 g Arginin/d der Blutdruck weiter gesenkt werden[5]. Die Blutdruck-Senkende Wirkung von Arginin wurde in mehreren Studien dokumentiert[6][7]. Bei Patientinnen mit Präklampsie konnte bereits durch eine Supplementierung mit nur 3g Arginin/d über 4 Wochen ein nebenwirkungsfreier Rückgang der Hypertonie erzielt werden.

Arginin kann zudem die Wirksamkeit einer Nitrattherapie (Nitroglycerin) bei Angina-pectoris-Patienten positiv beeinflussen. Nitrate entfalten ihre Wirkung ebenso wie Arginin über die Bildung von NO. Eine Dauertherapie mit Nitraten führt zu einer Abschwächung der pharmakologischen Wirkung, die als Nitrattoleranz bekannt ist. Bei kontinuierlicher transdermaler Nitroglycerintherapie kann durch die ernährunhsphysiologische Einnahme von 4×700mg Arginin/d einer Nitrattoleranz vorgebeugt werden.

Darüber hinaus trägt die Aminosäure A